Ein unedierter Tractat Peri Lithion

Auteur
Mesk, J.
Verschenen in
Wiener Studien
Jaar
1898
Onderwerp
FRAGMENTS
Taal
Deutsch
Categorie
B10 Fragmenten
Archiefnummer
4391

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a j | fin unedierter Tractat MEPI AIOON. ue In seiner Ausgabe der orphischen Lithika erwähnt Abel einen 2. tm Vat, gr. 678 enthaltenen, noch ungedruckten Tractat répit Mewvi) «+ (pag. 168 nennt er ihn! opuseulum. . ‚ineditum, ut videtur, vec luce + Indignum); eben daselbst apricht er ferner von einer ähnlichen Schrift te did Ambros. A 96\Sup, (Simile opus... oxtare videtur in A), In Wirklichkeit ‚sind beide Tractate identisch tind sohließen sich in beiden, Handschriften. an die prossische Epitome der Lithika an. 2 Als ich its ‘Winter 1896/97 in Rom wollte, nalith ich eine Abschrift des Vat.; eine Photographie der it Betracht kommenden Blatter des Ainbr.; sotvie eine genaue briefliche Auskunft über die 5: gandd Handschrift verdanke ich der Liebenswurdigkeit des Custoden def:Ainbroslaus, Hertn Dr, Achilles Ratti, | "Die Schrift, ein Bruchaltek, führt im Vaticanus den. Titel: … Cwkparoue xal Atovuctou rept Alewv; sie beginnt Fol. 214" und briobt ab mitt Fol: 216%, Die, Handschrift, ein Chartaceus aus dem fange Vol 8: XV, enthält theologische und astronomische Abhandlungen, eine Reihe von Briefen von und an bertthmte Persönliebkeiten, endlich eins musikalische Schrift. Sie ist sorgfältig gedohitieben, dock von verschiedenen Händen; die Hauptniasse von ! slab Hand: 14-1997, 20752167. 2° Det Atibrosianus, gleichfalls ein Chartaceus a. XV, scheidet ‘dat Tractat von der Epitome der Lithika nicht, bietet daher auch keinen ‘Titel, sondern schließt die Beschreibung des Smaragds unmittelbar an die des letzten Steines der Epitome an; auch setzt er die bei der Epitome angewendete Numerierung det Steine bis zum ‘Chalkedonios fort. Der Text bricht schon bei der dritten Art des dvuxlme (dv. meptdedxtoc) ab; dafür ist zwischen À BoBukwvioc und by Vgl Busemthl, Gesch. a. al. Lit, 1 B, 866, A. 162, ° e soa —32\

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In seiner Ausgabe der orphischen Lithika erwähnt Abel einen im Vat. gr. 578 enthaltenen, noch ungedruckten Tractat mepi MOwvi) (pag. 153 nennt er ihn: opusculum...ineditum, ut videtur, nec luce indignum); eben daselbst spricht er ferner von einer ähnlichen Schrift im Ambros. A 95 Sup. (Simile opus... extare videtur in A). Wirklichkeit sind beide Tractate identisch beiden Handschriften Als ich im an die Winter prosaische 1896/97 in und schließen Epitome Rom weilte, der Lithika nahm In sich in an. ich eine Abschrift des Vat.; eine Photographie der in Betracht kommenden Blätter des Ambr., sowie eine genaue briefliche Auskunft über die ganze Handschrift verdanke ich der Liebenswürdigkeit des Custoden der Ambrosiana, Herrn Dr. Achilles Ratti. Die Cwxpátouc Schrift, Kai ein Bruchstück, Atovuciou mepi führt im Vaticanus Aldwv; sie den Titel: beginnt Fol. 214" und bricht ab mit Fol. 216%. Die Handschrift, ein Chartaceus aus dem Anfange von s. XV, enthält theologische und astronomische Abhandlungen, eine Reihe von Briefen von und an berühmte Persönlichkeiten, endlich eine musikalische Schrift. Sie ist sorgfältig geschrieben, doch von verschiedenen Händen; die Hauptmasse von einer Hand: 1—199, 207:—216". Der Ambrosianus, gleichfalls ein Chartaceus s. XV, scheidet den Tractat von der Epitome der Lithika nicht, bietet daher auch keinen Titel, sondern schließt die Beschreibung des Smaragds unmittelbar an die des letzten Steines der Epitome an; auch setzt er die bei der Epitome angewendete Numerierung der Steine bis zum Chalkedonios fort. Der Text bricht schon bei der dritten Art des óvuximc (dv. mepiheükioc) ab; dafür ist zwischen A. BoBudwvioc und 1) Vgl. Susemihl, Gesch. d. al. Lit., I S. 865, A. 152.

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À. capdioc die Beschreibung des A, TordZıoc eingeschoben, die aber, von einigen Auslassungen abgesehen, mit dem Abschnitt über den Topas in der Epitome wörtlich übereinstimmt. Der Codex enthält größtentheils medicinische Schriften und Ausziige aus Dioskorides; unser Tractat stelt auf Fol. 3", 3°, 4% (am Rand), 5"; 4%, 4 und ein Theil von 5’ enthalten des Hippokrates vonuat& Te Kai cnuewbcerc mepi Zwñc Kai Bavatou. Für die Constituiermg des Textes bildet der Vaticanus dio Grundlage und ist bei verschiedener Lesart gewöhnlich maßgebend; nur an einer Stelle (beim A. BaßuAwvioc) bietet der Ambrosianus die vollere und zweifellos richtige Lesart; gerade hier aber ist im Vat. der Ausfall einer Zeile sicher. Übrigens sind beide Handschriften offenbar aus einem ihnen der Zeit nach sehr nahestehenden Exemplare geflossen. Vergleicht man nun überlieferten fallende Übereinstimmung Achat (14) den vorliegenden Tractat mit den sonst Resten alter Steinkunde, mit so fällt zunächst eine aufder Abschnitte über Smaragd (1) und den entsprechenden Steinen im lateinischen Damigeron (6 und 17) ins Auge; daher nahm Abel keinen Anstand, sie geradezu das griechische Original des lateinischen Textes zu nennen !). Ich lasse die Stellen folgen: Smaragdus AiBoc cuapaydoc, 6 KAAAICTOC Kal lapis pulcherrimus TOAUTILOC, dUVAV EXEI TPÔC macav et validissimus ad omnem aquaxapıv Kai Emruxiav év macy TPAEE riam divinationem. Persuasionem Tove yap drvoc habet in omni negotio, portatusgopodvtac abe Biw kai Aórw Kal npayuarı' moreî que adauget substantiam et corpus dE Kal mpòc Ldponavteiac Kal DOUet sermonem caste aptus. Maxime how mpôc éheuBepiav cuußadkerau‘ autem subvenit et liberat a temdc yap Gv adtov Katackevdcn Kai pestatibus. TEhECH, mavtwy Emreúzeron” dei de fecerit et consecravérit eum, omniaÜTÔV modo impetrabit libertatem. Opor- KaTackeudcar OÙTWC" KTN- Nam quicumque percéuevoc Tov AlBov Kekeve AdAUAVTI tet autem eum perficere sic. adepfAupñvar tus lapidem iube sculpere scaraxáv8apov: elta eic TV koiav aùtod écrúcav “lew Ereita baeum, deinde Tpúrmcov stantem Isidem, eic uñxoc Kal eupadwv sub ventre postea eius pertunxpucñv Behóvnv póper mepì tov dÁdatur in longitudinem. KTUAOV K. T. À. tem auream fibulam immittens in Tune audicto porta etc. 1) a. O. pag. 153. Text des Damigeron gebe Mit Abel stimmt auch Susemihl ich nach der Abel'schen Ausgabe. a. O. überein.

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NiBoc áxátnc* oi AXATaı perictac duvánerc Exouciv’ Achates eich de Epuod* ad mapaxpıcdeic enim vel illinitns cum aqua statim yap dmovov tollit dolorem; tritus et vulneribus moreî TOV MANTEVTA’ EUHeTOC dè kai aspersus vel in potione cum vino Ev TOIC éxtodMkToic TpifElc Kai émidatus mocdeic Portatus ued’ Údatoc: TH Kai potentias qui similem habet colorem pelli leonis, valet scorpionis morsus; alligatus mpòc TOÙC CKOPMIODNKTOUC TTPOCdE- AewOeic lapis habet optimas, sed à dè ÓnÓxpouc Afovtoc dopà icxver deic i) vero 311 aùtika dNyuari Y Kai pera viperarum autem sanat in morsus. tutamentum oivou TOTICBEIC" Mopoupevoc dè Ev erit, et facundum ct potentem et TH moreî TOV popoúvra gratum suadentem facit eum qui eúrpochropov Kal evduidov Kal eùportat, sed et robustum; et colodaktuAiw MEINT, Kai duvaTÒv Kai Ev mäcı TEptrem bonum facit Xapñ ad homines amabilem. EÜPPWCTOV TE Kai evxpouv et ad deum et kK. T. À. Diese beiden Abschnitte es, die Abel Ausgabe und der über den dvtaxétnc waren theils aus dem Vat., theils aus dem Ambr. in seiner abdruckte'), Damigeron ansah. weil er sie für Theile des griechischen Obwohl uns nun über Damigeron der treffliche Aufsatz Roses?) vorliegt, wird es am Platze sein, über diese 50 Steincapitel hier zu bemerken. in Kürze einiges Der lateinische Damigeron wurde zuerst von Pitra aus dem einzigen Codex Parisinus 7418 s. XIV veróffentlicht?); zuletzt von Abel in der genannten Ausgabe. Über das Alter der Schrift schwanken die Ansichten: Pitra, der auch zuerst aus Tertullian und Arnobius‘) schloss, dass der handschriftliche Titel Amigeron den Namen des Magiers Damigeron berge, nahm an, dass das Steinbuch schon Plinius vorgelegen habe, und erklärte mehrere, sicher aus Plinius geschöpfte Notizen darin für spätere Interpolationen. Rose hingegen, von der verdorbenen Latinität und unzweifelhaften Spuren einer griechischen Vorlage ausgehend, sieht im Damigeron oder Evax, wie der Verfasser sich selbst nennt, die aus Plinius erweiterte Übersetzung eines ins zweite nachchristliche Jahrhundert fallenden griechischen Originals und versetzt dieselbe ungefähr in die Zeit des Pseudo-Apuleius, also ins V. Jahrhundert n. Chr. Den griechischen Damigeron benützten nach Rose Pseudo-Orpheus, Aetius, Psellus und andere mehr. 1) Pag. 98, 168, 177. 2) Hermes IX 471 fi. 5) J. B. Pitra Spic. Solesm. Paris. 1855. 3) Cf. Tertull. de anima 57, Arnob. adv. nat. I, 18; auch Abel pag. 157 sqq.

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Aëtius, der im VI. Jahrh. ein medicinisches Werk in 16 Büchern schrieb, bringt, als aus dem Steinbuch eines Diogenes und eines Demosthenes stammend, mehrfach Notizen, die mit dem lateinischen Damigeron merkwiirdig übereinstimmen und die ihre Entsprechung in einem Fragment eines Codex Weigelianus finden!); daher dachte Rose an die Identität der Namen Diogenes und Demosthenes und an eine Verderbnis beider aus Damigeron und gab der Vermuthung Ausdruck, dass uns in den angedeuteten Stellen möglicherweise Bruchstücke der griechischen Quelle des Evax vorliegen. Ist Roses Vermuthung richtig, so ergäbe sich mit Hinzurechnung der betreffenden Partien aus unserem Tractat ein ziemlieh großes Stück des griechischen Damigeron; denn dass diese Partien sprechenden aus Evax in Zusammenhang stehen, die Übereinstimmung ist weit größer als bei mit den entscheint evident: den von Rose angezogenen, Eben die für diese Thatsache zwingt nun, die Beurtheilung der ganzen eine Frage aufzuwerfen, Schrift des Sokrates und Dionysios von Bedeutung ist. Besäßen wir aus derselben nur die Abschnitte über Smaragd und Achat, so könnte man sich mit der Constatierung ihrer großen Ähnlichkeit mit Damigeron 6 und 17 begnügen und aus dieser mit Abel und Susemihl einfach folgern, dass sie einen Theil des griechischen Originals bilden: so aber muss man mit Rücksicht darauf, dass die Beschreibung jener Steine in ein Ganzes wohl eingepasst ist, berechtigterweise fragen, welcher Zusammenhang zwischen dem Reste unseres Fragments und Evax besteht. Von den 50 Steinen des Evax kommen im vaticanischen Fragment, haltiger zur Grundlage der Untersuchung welches als reiehgemaeht werden muss, nur vier vor: Smaragd (Ev. 6 = Vat. 1), Achat (Ev. 17 = Vat. 14), Chrysolith (Ev. 47, 48 = Vat. 12), Sardios (Ev. 50 = Vat. 5). Von der Übereinstimmung bei Smaragd und Achat wurde gesprochen; decken die Beschreibungen des Sardios in Evax und im Vat. sich nicht; doch könnte man von diesem Steine vielleicht absehen, da cépôioc nur als zweiter Name für BaßuAwvıoc erscheint und die Identität nicht sicher stand. Anders liegt die Sache beim Chrysolith; der Vat. führt nur eine Art des Chrysolithen an, Damigeron auro deren und zwei; trotzdem finden wir (von xpuciZwv = similis toil de moAANv xapw = facit...gratiosum et amabilem esse abgesehen) keine nennenswerte Ubereinstimmung. 1) a. O. 8, 474.

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Auch muss auffallen, dass die Reihenfolge 313 der genannten Steine bei Evax nicht dieselbe ist wie im Fragmente und tiberhaupt von den 15 Steinen desselben nur 4 bei Damigeron vorkommen. Nun ist allerdings zu bemerken, dass wir nicht wissen, wie viele Steine im Vat. fehlen. Der Anfang scheint nicht verstümmelt; dies folgt nicht nur aus dem Titel, sondern auch daraus, dass im Vaticanus wie im Ambrosianus, wo die Scheidung von der Epitome der Lithika nieht durchgeführt ist, sich an den letzten der erste Stein des Fragments der. Epitome anschließt. Der völlige Mangel einer Einleitung braucht nicht zu beirren und findet seine Analogie im Anfange der orphischen Epitome und des Evax, der doch ursprünglich gewiss einfach mit lapis aétites begann. Am Schlusse, nach dem Antachat, konnten freilich noch recht viele Steine folgen. Es lässt sich daher recht wohl der Fall denken, dass sich noch mehr Steine unseres Tractats mit Steinen des Evax so voll deckten wie Smaragd und Achat. Allein auch diese Erwägung, die einer weiteren Übereinstimmung freien Spielraum lässt, schwächt das Gewicht der oben hervorgehobenen Verschiedenheiten ab, und vorausgesetzt, in Inhalt und Reihenfolge nicht dass der lateinische Damigeron, wie Rose annimmt, eine Art Übersetzung des griechischen Originals war (mag sie auch „die einleitenden Beschreibungen der Steine ausgelassen, die Wirkungen kürzer dargelegt haben*!), lässt sich schwerlich behaupten, dass das vaticanische Fragment als Ganzes ein Stück des griechischen Damigeron bildete. Denn ist auch der Evax wirklich nur ein „unvollständiges Bruchstück“2), die Reihenfolge der Steine im Original, sollte man denken, müsste die Übersetzung doch gewahrt haben. So natürlich dieser Gedanke ist, darf man doch die Möglichkeit nicht abweisen, dass im Evax eine willkürliche Auswahl aus überreichem Material vorliegt; in diesem Falle ließe sich erklären, warum von den 15 Steinen des Vaticanus bei Evax nur 4 zu finden sind; auch könnte Evax, wie er Plinius benützte, für einzelne Züge und für ganze Steine auch andere Quellen in ausgedehntem Maße herangezogen haben. Bei solchen Zugeständnissen ließe sich vielleicht unser Fragment in seinem ganzen Umfange dem griechischen Damigeron vindicieren, denn der Titel im Vat. würde die geringsten Schwierigkeiten bereiten; aber eben, dass sich Gründe für und wider vorbringen lassen, mahnt zur Vorsicht. 1) Rose, $. 478, 2) Rose, S. 476.

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Fruchtbarer scheint mir die Untersuchung zu werden, wenn die Methode der Stoffbehandlung in der Schrift des Sokrates und Dionysios zum Ausgangspunkt gemacht wird. Auch bei flüchtiger Lectüre wird ein diesem Tractat charakteristisches Moment niemand entgehen können: die bildlichen Darstellungen auf den beschriebenen Edelsteinen, ihr Schnitt, um mich kurz auszudrücken, ist merkwürdig consequent betont, mehr als das, er bildet geradezu den Schwerpunkt des Ganzen; in der Mehrzahl der Fälle wird die Heil- und besonders die Zauberwirkung der Steine davon abhängig gedacht, dass in sie bestimmte Figuren oder geheimnisvolle Schriftzeichen eingeritzt werden. Vgl. die Steine 1, 2, 3, 4, 7, 8, 9. 12, die markante Beispiele dafür bieten. Durch diese Hervorhebung der Glyptik tritt das vaticanisch-ambrosianische Fragment in scharfen Gegensatz zu den verwandten Darstellungen der Lithika und des Damigeron. Die orphische Diehtung deutet mit keinem Worte auf eine Gravierung ihrer Zaubersteine, und bei den 50 Steinen wähnt (Stein 6, gesagt, dass des Damigeron ist nur sechsmal 7, man 27, 35, 37, 50); ihm Scarabäenform vom der Schnitt er- 14. (Saphir) geben solle; wird nur die Wirkung vom Schnitte deutlich abhängig macht der Verfasser bei 6, 7, 35. Was also in unserem Fragment als durchgebildetes Prineip erscheint, findet sich bei Pseudo-Orpheus gar nicht, bei Evax relativ sehr selten. Nun wissen wir, dass man den Gemmen schon in den ältesten Zeiten magische Eigenschaften beilegte; doch mussten sie, um diese aufzuweisen, nicht unbedingt geschnitten sein, auch nicht, wenn sie in Ringe gefasst waren. Später allerdings, in den ersten christlichen Jahrhunderten, finden die sog. Abraxas (auch gemmae Basilidianae) ungemeine Verbreitung!): ihr Charakteristikon waren eingegrabene symbolische oder hieroglyphische Buchstaben u. s. w., Zeichen, Figuren, die auf die Lehren der Gnostiker und Astrologen zurückgiengen, geheimnisvolle Symbole, von denen Roth?) treffend sagt, dass sie vielleicht im Grunde nichts bedeuteten, jedenfalls aber von niemand verstanden werden sollten als von den Anhängern der Secte. Passen diese Worte nicht trefflich auf die sonderbaren Gravierungen von Stein 13 und 14? Doch möchte ich diese Thatsache zur Altersbestimmung des Tractats nicht verwerten. Interessant ist es aber, zu beobachten, wie sich der Glaube an den Schnitt der 1) E. Kluge, Handb. d, Edelsteinkunde, Leipz. 1860, S. 118. 7) Mythologische Daktyliothek, S. SO.

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Gemmen Bedingung ihrer Wirkung 315 und als Haupterfordernis manchmal in späteren Zusätzen geltend macht. Abel gibt schriften *), 578); alle nun die spricht, lich bieten mehrfache orphische bezeichnet; die beste ist V (Vat. Erweiterungen und Zusätze. Dichtung niemals von Obwohl geschnittenen Steinen ist in der Epitome bei den Steinen 3, 8, 11, 20 ausdrückvom Schnitte gleichmäßig: ein die prosaische Epitome der Lithika nach 4 Handdie er V, B, A, C die Rede; aber bei 3 (Dentrachat) Poseidonintaglio verlangt, nicht nur in V; hat B: in allen Handschriften bei 8 (Topas), émydpacce att wo V TOV TOÚ cTAUPOD xapaxripa — „ex manifesta interpolatione“, wie Abel richtig bemerkt; bei 11 (Magnet) fehlt der auf die Glyptik bezügliche Passus in B, bei 20 (Koralle) in AB; nach Abel wäre er in VC aus dem griechischen Damigeron interpoliert?); das ist an sich nicht unmöglich und leitet zur Frage über, wie sich wohl die griechische Vorlage des Evax in dieser Beziehung verhalten habe. Zwei Steine unseres Fragments finden bei Evax fast wörtliche Entsprechung, Smaragd und Achat. Während aber Evax bei der Beschreibung des ersten den Schnitt des Steines genau mit derselben Hervorhebung anführt wie der Vaticanus, bricht die Beschreibung des zweiten gerade da ab, wo im Vaticanus der Passus über die Glyptik beginnt. Ist nun dieser Passus im Vat. Zusatz? Schwerlich; denn der Schnitt fehlt sonst nirgends als bei 3 (Spanios), und hier wird ausdrücklich bemerkt, dass der Spanios auch nichtgeschnitten zauberkräftig sei; bei 15 (Antachat) bricht das Fragment ab, und die Erwähnung des Schnittes wird sehr wahrscheinlich gefolgt sein. Man kann also bei dem Charakter des Tractats nieht annehmen, dass seine Vorlage an dieser Stelle erweitert sei, wenn aber diese Vorlage den Passus bot, so hat ihn eben Evax ausgelassen; und das passt zu seinem übrigen Vorgehen vollständig und illustriert die oben citierte Behauptung Roses. So ließ er gleich beim Smaragd den ganzen Schluss aus und verfuhr überhaupt höchst ungleichmäßig; denn einmal legt er Eigenschaften, Aussehen, Fundort eines Steines ausführlich dar, ein andermal fasst er alles, was er von einem Steine für wissenswert hält, in zwei Zeilen zusammen. So fällt ein Vergleich der beiden sehr zu Gunsten des Fragments aus. Von 1)

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13 Steinen!) gibt Evax nichts als die nackten dynamischen Eigenschaften; im Vat. hingegen fehlt die Beschreibung nur bei Stein 2 (Hyacinth), eventuell bei 9 (ôvux. mepiheükioc). Hier herrscht also auch in diesem Punkte größere Gleichmäßigkeit und mehr System. Das vaticanische treuer Pragment wiederzugeben scheint als Evax, also und seine unter Vorlage ungleich dieser Voraussetzung darf man auch annehmen, dass diese Vorlage den Schnitt der Steine regelmäßig und mit Betonung erwähnte. Die Stellen, die Rose a. O. dem griechischen Damigeron vermuthungsweise zuschreibt, führen den Schnitt der Steine nicht an; vielleicht wurden solche Partien beseitigt; ähnlich mag auch Evax, ein Christ?), vorgegangen sein, genau wie der christliche Verfasser des Codex B der orphischen Epitome seinen Prosaauszug wohl aus anderen Quellen erweiterte, aber auf den Schnitt der Steine Bezug nehmende Notizen ausließ oder im christlichen Sinne umgestaltete. Wie diese von Evax und den Epitomatoren benützten Quellen aussahen, davon, glaube ich also, gibt nur das vaticanische Bruchstück den rechten Begriff; es wäre daher von größter Bedeutung, wenn sich die Zeit seiner Abfassung bestimmen ließe. Leider ist man in dieser Beziehung ebenso schlecht daran wie bei Evax und den Lithika; das Fehlen oder Vorkommen der Glyptik bietet keinen Anhaltspunkt; denn ist sie in ihrer höchsten Bedeutung für die magische Kraft der Gemmen im wesentlichen ein Product der späteren Zeit, so wird ihrer doch beispielsweise auch schon im alten Werke des Königs Nechepsos Erwähnung gethan?). An so alte Zeit wird hier freilich niemand denken, eine mehr als ganz allgemeine Zeitbestimmung dürfte aber kaum zu erreichen sein. In Kürze möchte ich noch die Frage nach den zwischen dem Schnitte der Steine und ihren Wirkungen obwaltenden Beziehungen berühren. Von den undeutbaren Buchstaben auf Stein 13 und 14 abgesehen, ist der Grund, weshalb man an bestimmte Gravierungen bestimmte Wirkungen knüpfte, meist deutlich genug. Man vergleiche besonders die Steine: 2 (Poseidon — Schutz in Wogengefahr), 4 (Athene — Macht über Feinde und Widersacher), 5 (Artomis — Tapferkeit, Muth u. s. w.), 6 (Widder — der Stein soll gehoben werden, wenn die Sonne im Sternbilde des Widders steht), 1) 9, 14, 17, 18, 24, 25, 29—33, 43, 46. 2) S. G. Hermann, 424. 2) Galen XII 207. Orph. pag. 644, Abel, pag. 3 sq, Bernhardy gr. Lit. I°,

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(Apollon und Artemis — Kindersegen), 12 (Aphrodite — der soll besonders von Weibern getragen werden) 1); die beiden Steine mit Scarabäenbildern haben ähnliche Wirkungen (1, 9) 2). Stein Entsprechendes findet sich bei Evax, so bei 7 (Mythus vom Entstehen der Koralle); in der Epitome der Lithika bei den Steinen 8, 11, 20. Auch bei diesen Steinen habe ich aus der Summe der ihnen zugeschriebenen Wirkungen nur die bervorgehoben, welche die Bezichung zwischen Gravierung und Zauberwirkung am deutlichsten zeigen; es ist nur natürlich, dass sich im Laufe der Zeit um solche Grundeigenschaften andere gruppierten, fach vorgekommen sein, und es mag vieldass jene vergessen wurden und nur die secundären übrig blieben, die eine deutliche Beziehung zur Schnittfigur nicht aufweisen; vieles, was auf den ersten Blick ohne Zusammenhang scheint, mag sich auch aus der nun von Interesse ägyptischen und assyrischen Mythologie deuten lassen. Für die Gemmenkunde deutung, zu anderswo erwähnten erforschen, wäre ob es die im Schnittfiguren und Bevaticanischen Fragment sich auf erhaltenen und Gemmen finden, und nicht in letzter Linie, ob diese Figuren an ebendieselben Steine, denen sie die magische Literatur zuweist, einzig oder doch vorzugsweise gebunden erscheinen; man würde daraus entnehmen können. ob und wie weit jener Aberglaube die Steinschneidekunst beeinflusste. Ich habe mich dieser Untersuchung, die bei der großen Zahl der heranzuziehenden, kataloge einige nicht immer leicht Schwierigkeiten bietet, zugänglichen Gemmennicht oder doch nur theilweise unterzogen, indem ich nur die bedeutenderen Kataloge durchgieng und unter dem Striche lasse ich die Resultate dieser flüchtigen Durchmir außerdem die Arten der Steine nicht anmerkte; sicht folgen, die freilich nur sehr bedingten Wert haben, aber doch zeigen, dass die in der magischen Literatur erwähnten Figuren in der Wirklichkeit überhaupt vorkamen?). 1) Man beachte besonders den Wortlaut ist dass die der Stelle: èmydpacce odv *Agpoditny. ?) Zu erwähnen ferner, meisten Steine als Ringsteine gedacht sind. 8) Man vergleiche zum Vat. Fragm, Stein: 1: Tölken, Verzeichn, Nr. 31—38, 43. Furtwängler, Beschreibung der geschnitt. zahlreiche Beispiele; 2: Furtw. Nr. 3463; 4: S. Reinach, St. u. s. w., Berlin 1896, bietet 3: Furtw. Nr. 8402, 8658, 1067, 1459; Pierres gravées, Par. 1895, Nr. 120, 134; Furtw. Nr. 3597, 6220, 7206, 7209, 8179; 5: Furtw. 8658; 6: Vgl. Kluge a. O. pag. 119; für 7 finden sich allenthalbeu Belege; 10: Tölken, S.448 Nr. 95, 96, 97, 99; 11: Ahnlich Tölken Nr. 106, 110; 12: auch hierfür Belege in alien Katalogen.

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Ein Wort erheischt noch der Titel des Tractats. Im Vaticanus wird er dem Sokrates und Dionysios zugeschrieben; im Ambrosianus hat er keinen Titel; dass er aber eine selbständige Schrift bildete, geht auch hier schon daraus hervor, mal erscheint, als Stein der Epitome fällt. 8 dass der M@oc TondLlıoc zweiund 30, und zwischen beide das Ende Nun wird unter den Quellen von Plinius B. 37 auch ein Arzt Dionysios') erwähnt, und von einem Sokrates wissen wir, dass er mepi Spwv (?) Kai Tönwv Kai mupöc Kal Aldwv schrieb?); über die Persönlichkeiten beider ist nichts Näheres bekannt. dem Titel im Vaticanus sollte man annehmen, des Tractats Excerpte aus den Schriften Nach dass der Verfasser beider vor sich gehabt und darnach gearbeitet hat. So wird sich wohl mit dem Titel nicht viel anfangen lassen, obwohl der Vaticanus aus guter Quelle geflossen scheint und auch für den Titel der orphischen Epitome Vertreter der besseren Tradition ist. Ein jüdisches oder christliches Element findet sich bei der Beschreibung des Smaragds, die Erwähnung des im Paradiese entspringenden Flusses ®ıcuv; in der Schrift, der auf das ist aber auch der einzige Zug einen Juden oder Christen als Verfasser schließen lässt. Kann man also auch zu einem abschließenden Urtheile über das vorliegende Bruchstück nicht gelangen, so bleibt es doch durch seine Beziehungen zu Evax interessant und muss als gut überliefertes Beispiel ursprünglicher Form eines der zahlreichen Bücher über magische Steinkunde angesehen werden. Ich lasse nun den Text folgen; die beiden Codices sind mit V und A bezeichnet. Zwxpátouc Nigoc cuépaydoc, kai Arovuciou mepi Aidwv, 6 KGAAtctoc Kai TOAUTIUOC, duvau EXEL mpóc mäcav xópi kai émituxiav Ev macy mpázer” tovc yap ÁTVOC popoúvrac avzer Biw Kai Aórw Kai mpazer Kai mpáyuari. morì de Kai mpòc vdpoa pavteíac Kai doVAoıc mpôc EedevOepiav cuugaMerar: Sc yap dv aùtòv katackevácny Kal TENECH, TÉVTWV ETUTEUEETAL. del de QUTOV KATOCKEVÄCAHL oUtwc" ktncánevoc Tov Aldov Kédeve dòduavti pAuphvar KavOapov’ 2 äcudpaydoc V. 3 toùc de Ay. Brodvtac A. kai mpdZer om. A. — de mpóc A. kai tedécer V. 1) 5 dc A — dv om. V. 4 Biw tè Kai A. 6 Katackeudcet — mehñce A. Vgl. die Belegstellen 2) Susemihl, a. O. in der Ausgabe I S. 857, A. 119. von Detlefsen, eîta Berlin 1882.

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àmaurizovcac. oútoc gopovuevoc ÚTO Aaurp@v AvdpWwv Kal udàhicta mv Ev TH madatiw mori aurodc Ev perdAac Tiuäcden dotare. TeyhuLuévoc €xwv tiv “Apteuiv Tedeiav Kai mapictauévnv aùti) édapov motel [dé] tov popoüvra dvdpeiov, roprôv, Tevvaiov, ebyuxov, ámudeltar de 5 Kal Ta And THY Toleuiwv ÉMPEPOUEVA tpavuata ÜCBEvecTepouc TOÙC évavtiouc moudv, Kai édv Tic TpaupaticO Kal mepidyn Tov hiBov toùrov eic Tov TÓTOV, oùk ÈG TÓ Tpadna cidficar, THPET de Kai KvWduvov Tov popodvra And TOV TpPavudtwY, Hv EX. FAUETOL de Kai "Apnc, Ó decrrólwv Tod M@ou' TOUTW yap Aväkeıral. 10 Ai®oc capdWvuz* oùtoc ÚTTO TávtTWV THY uéywv MÖAOXOC AETETAL did TH naddcceıv Kal Gmaddvelv Tac THY ÜTepexövrwv dUVÄHEIC" OÙTOC ŒUXGKTHPIOV HETICTOV TOD cupatòc éctiv* "Aönvaloı de TOUTW xpWvraı TH MOw Str EmteuKtiKdc éctiv: hapBavouct dE abtòv unvi Zaveud Mov dvroc Ev kpud Kai FAv@ouct kpıöv Kai "Adnváv Kapdiav kpatodcav. 15 oútoc éxer Zwvac mowikouc molhác, Tüc HEV depiloucac, Tac de xpÈU éxoúcac uéMroc, ANA Kai uelaivac Kai UmoheuKiZovcac Kai étépac KEUKOTEPAC. AiBoc dvuxitnc’ obtoc év TH Ivdui) rivera Aevräc ZWvac mheicrac &xwv Ev éaut® depiZovcac. Errixäpacce dè én” abrW creipaua Öpewc 20 ÉXOV TPOTOUNV Hrouv KEPAÂÏV kuvóc* OÙTOC popovuevoc Ta EVTÖC TÓVTO œuhéccer Kai ok éG PBAaßfivar TOV Popodvra aùtév: exer de Zuvac Xeuxàc We eipntar Kai Odtrac EavOiZovcac. Aidoc dvuxitnce Étepoc: Exwv Ev EauTM TO uév TL MÉITOC XPMO, TO dé Ti méAav, uécov de heUKdV. OdTOC Emixapaxdeic TOV 'ArróMwva ro ES kai Tv ”Apteuiv evtexviav roreita. edv de Ev ÔXAW rporropeúntal è opty, évdozdinta Kai eUnuepiav adtw mpozeveî Ai®oc ôvuxirnc Etepoc, Sv Tivec mepideúxiov Kadodciv’ ¿dv hui} cic aútOv ov Kai uécov Tod Wot Kavdapoc, GAnmtoc Ev TH Biw ¿cn Kal xpnuátwv Kal TTPAYUATWV evTOprcetc TOMA. 30 Ai®oc ôvuxirne Erepoc‘ Neuxòc Kai diauyic di’ GAoU Kadarep AMP 1 Kai dmauy. A. — Kai om. V. A, auriv V. — sq. sic A; manifestum ¿haqoc (?) V. émpepéueva est. 2 Tpavuata 6 tpavuac0î) T. c. Méy. A. Kai mepidyn V. 7 roûtov 3 aùtnv 5 Kai mò Ta THY A. — versum excidisse om. V. — sq. dvwòd. Tov 8 hiv éxer V. — kai om. A. 10 cap- 11 Kai ámadúverv om. A., anal. V. 12 Quì. 15 éapizovcac V. 18 mAeictac om. A. TION A. Tpavpaticdévta: yAU@perar x. T. À. A. duviz A. — Emindvtwy A. sq. yerAuunevnv A. 4 dè uncis inclusi. 16 sq. uélitoc .... Aeukotépac om. A, 20 éxwv VA 19 ebpiZoucac A., MepiZovcac V. 23 étepoc om. V. — éviautw 21 sq. Zac EavOiZobcac AeuKdc wc eip. A. V. — 7 TÓ uevror pér. A. 25 mponopevera A. öv T. adTov mep. A. — yAbpnc A. movr Bß.&ca A. 29 eúmopicerc A, 28 — sq. 6 Pop. AÜTÉV A. péc. +. W. deröv, &vdokötatoc

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€ctt de oûroc óvuxitou yévoc" émydpacce oùv cic aùtòv creipaua Öpewc Exov mPOTORV Titor KeMadty A€ovtoc kai dktivac* OÙTOC popoúnevoc oùk ¿a ÖAwc &Ayñcon Tov cTéuaxov, GAAG kai Öcaıc av xpnen Tpopaic evmenticeic’ Ó dE pop un árrotiBécOw aurdv. Aidoc òvuxitne Erepoc’ pédac TH Swe dV ÖAou' odtoe Wpéhuoc taic Ev yactpl exovcarc Kai taic OndaZovcorc’ YAigerar dè Ev aùTd XvoúBioc Exwv Kepadac Theîc. Aidoc xpucéMboc" Urpoc, biaupic, biapañc, xpuciZwv [diapavijc]* oútoc Popovmevoc Kocuiouc Tole? de Taic yUuVME popeîv cuugpeper €xe* morei dE TOMMY xapıv. AiBoc ömalkıoc‘ GANwv mœdépuc Kai Grabodc Taîc YvWuaıc, oútoc Aéreror ÚTTrÓ did TV Gvemévoc Kai diauríc, ednopqiav: ÚediZwv, uddicta Eemixapacce oùv ‘Appodirnv Kai TeAecac Tivwy ¿cm de caAmınvöc, mapduoıoc TTPOCPIÄNC uèv mäcıv, Umd dé duedverw, uolicta dE TH NAiw° Ectiv ovtoc Kai mpdc Tac THY ÜTEPEXOVTWV GÎTHCEIC ÉTITEUKTIKOC* émixapic TE koi EvdoEoc 6 M@oc* evepyetel Kal a Emi de TOUC ATToTpomiaZoévouc dkpwc udlicta Toîc mavtaZou€évoic bmd Tic ‘Exérnc' moreî dè kai mpóc Ta appodicia Tv raibwv’ yAUETa dè Ev adTH + MHCOXIJEELLIENY + Ai®oc &xXatNC* oí axataı uericrac buvéuec Éxouav’ eici dé ‘Eppod* Ss 6 de dubypouc Aéovroc dopá icxúel mpóc Todc ckopmodnktouc mpocdedeic À Aeuwbeic Kal mapaxpicôeic ued’ Hdatoc’ aurika yap Gmovov moreî Tov mAngévra” eUdetoc dè Kai Ev toîc éxiodmkroic Tpıßeic Kai Erimacdeic 7d dryuarı À Kai nera olvou moriceic popovuevoc dè Ev TH daKTUAIW motel TÖV popobvra eúnpociropov Kai eùduiov Kai EdTEIOf Kai duvatòv èES o Kai ev Tact hagwv Tepixapi) Behóvnv eUppwcetov xoAkñv TE Kai evxpouv’ page Ev aùr® Tedeîtar dE OÚTWC* TO Svoua Toûro’ iaxw, Kai bmd6ec eic TOV daKTUMOV TÔV AiBov Kal Evrumbcac pópel” OÙTOC ÉCTIV OdoKitpivoc. Aidoc dvtaxatnc’ éctt pév dyxdtov, TH dé duväneı Kp&TICTOC’ TOMAD diagopwrepoc Tw elder Tod 30 oUtoc 6 MBoc TPITAÎOV TE Kai TETAPtañov Kai mâcav GAAnv Tepiodov vécov iatar* rivera de oÚTWwC* Tpiyac brobunta eic diamipouc GvOpaKac We &vri MBavwrod, oùk fav dé AeTTTOV Bumäraı, dc dv mi mretovac pac ueivac ÉAkucO dia THY aicóncewv* Kai obtwe 8 13 ATAXAGCCETO Tic mepr..... biapavñc uncis äuevôücw V. tedeic V. 10 cuuœpéper 21 icxber seripsi, icgbor V. 33 Gvtilifavwrod V. Wien. * Wien. Stud. XX. saepsi. 35 35 scripsi, cuupépev fortasse mepi(6bou). JOSEF MESK. 1898. — mpocdedeic Abel, mpoc-