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View in PDF(opens in a new window)I. Abschnitt.
Buches).
11. Die Araber,
Geschichte und Philosophie.
452 (aldÀ
A ANNERY
Der Verfasser lässt die Aut 182825
der Geometrie des Boetius zu, den Uebergang der indischen
Ziffern ohne die Null zu den Neupythagoreern,
dann zu den
abendländischen Arabern; die Null kam danach von den Indern
zu den morgenländischen Arabern.
Gerbert.
.13, Abacisten und
12. Das früheste Mittelalter;
Algorithmistiker.
Decimalbrüche
und Logarithmen.
14. Bibliographische Notizen. Eine Tafel
giebt die Ziffern Indiens zu verschiedenen Epochen, die der
Araber und des Mittelalters.
Mn. (Lp.)
R. KLIMPERT. Kurzgefasste Geschichte der Arithmetik
und Algebra.
Eine Ergänzung zu jedem Lehrbuche
der Arithmetik und Algebra, Hannover. C. Meyer.
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Der vom Verfasser angestrebte Zweck kann als im aligemeierreicht betrachtet werden. Im einzelnen freilich hat der
Umstand so manchen Nachteil mit sich gebracht, dass ganz gleichmässig aus guten und schlechten Quellen geschöpft wurde.
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369-891.
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1887)
Science Hellöne
; keiten der pythagoreischen Richtung und von den individuellen
Leistungen derselben erfabren wir folgendes. Pythagoras definirte den Zahlbegriff, entdeckte die nach ihm benaunten rechtwinkligen Dreiecke, die befreundeten Zablen (284 und 220) und
die drei Hauptgattungen der Proportionen; Archytas bildete die
Proportionenlehre weiter aus, worin ihm Eudoxos, Myonides und
Euphranor nachfolgten; Klinias unterschied scharf die vier mathematischen Fundamentaldisciplinen; Thymaridas bildete und löste
das durch die # Gleichungen
(i = 2,3,...,n)
. % +2, ++ tn + = 8; c,+a = Gi-1
charakterisirte lineare System (,Epanthem“). Dieser Thymaridas
darf als einer der wenigen Griechen gelten, die über Arithmetik
nicht bloss speculirt, sondern dieselbe auch in ernster und reeller
Gr.
Weise vorwärts gebracht haben.
.—
W. Scuoensorn. Die von Diophant überlieferten Methoden der Berechnuug irrationaler Quadratwurzeln.
Schlömilch Z. H.-A. XXX. 81-90.
Verfasser giaubt in der zwülften und folgenden Aufgabe des
P. Tannery.
Sur l'arithmétique Pythagoricienne.
Darb. Ball. (2) IX. 69-89,
Der arithmetische Tractat des Jamblichos ist nach der rein
wissenschaftlichen Seite hin durch Nesselmann und Cantor genügend erörtert, wogegen er als Fundgrube geschichtlicher Nachrichten noch weniger gewürdigt ward.
dient zur Ausfüllung dieser Lücke.
gumena arithmetices“
von
Die vorliegende Arbeit
Die sogenannten „Theolounbekanntem Verfasser liefern eine
Ergänzung zu dera nicht vollständig auf uns gekommenen Buche
des
zuerst genannten Neupythagoreers.
Gewisse Andeutungen
beider Schriften machen es wahrscheinlich, dass die altpythagoreische Schule die theoretische Arithmetik in dem Sinne behandelte, dass zuerst die Zahlen im ganzen studirt, dann aber
die charakteristischen Eigenschaften
für jede der zehn ersten
Zahlen im besondern untersucht wurden. Von den Persönlichfünften Buchs von Diophant's 24g:9uxrexa den Schlüssel zu der
Methode aufgefunden zu haben, deren sich die Alten bei der angenäherten Berechnung quadratischer Irrationalitäten bedienten, und
deren Reconstruction so vielfach versucht ist. Diophant zerlegt eine
Zahl a je nach den Umständen in eine Summe von 2, 3, 4 Quadraten, deren Differenzen Grössen werden, die <1, und deren Seitenzahlen dem Ausdruck Ya annähernd gleich sind. Ein Beispiel
wird den Gedankengang des Verfassers am besten klarstellen.
Um y+++ zu ermitteln, vereinigt der Verfasser,
was allerdings dem griechischen Geiste nicht völlig entspricht,
und findet 1 GG. Aus der Relation 935241 = (312-1)