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Vierter Abschnitt.
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Pythagoras und solne unmittelbaren Schüler.
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§ 62.
Indem wir uns jetzt zu Pythagoras und seiner Schule
wenden;\gelangen wir zu einem der bestrittensten Punkte der gesammten Culturentwicklung der alten Welt. Die Philologen der friheren Zeit, die su ihren Untersuchungen über Gegenstände des Alterthums vornehmlich nur Sprachkenntnisse mitbrachten, mit realem
Wissen dagegen häufig nur sehr kümmerlich ausgerüstet waren, haben
es allınälig zu einer Art von Axiom erhoben, dass man über Pythagoras und sein Wirken gar nichts wisse, aber auch gar nichts wissen könne, aus dem einfachen Grunde, weil schon die Alten hierüber
nichts Bestimmtes gewusst hätten. Alles, was über diesen merkwürdigen Mann, seine Schicksale und wissenschaftlichen Leistungen berichtet werde, sei fabelhuft, innerlich unwahrscheinlich, unverstiindige
Ausgeburt späterer Wundergucht, romanhafte Ausschmäskung und
dergleichen mehr. Die mancherlei Bruchstücke Pythagorüischer
Schriften, die sich erhalten haben und ihrem Inhalte nach mit dieser
Anschauung in Widerspruch standen, erklürte man rundwey für untergeschobey , un Theil aus spruchlichen Gründen, vornehmlich uber