Das Verbot des Bohnenessens bei den Pythagoreern

Auteur
Schultz, W.
Verschenen in
Memnon
Jaar
1909
Onderwerp
BEANS
Taal
Deutsch
Categorie
C9 Geneeskunde
Archiefnummer
920

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LTZ, NJ. Unter den pythagoreisch-orphischen ot'yjoZe oder dxotouere nimmt das Verbot des Bohnenessens eine besonders prignante Stellung ein, ohne dafs uns jedoch seine Gründe klar wären. Denn obwohl die pythagoreischen Schriften uns davon eine ganze Schar, gleichsam zur Auswahl, mitteilen, sind doch die meisten fürs erste nicht sehr überzeugend, ja sie scheinen einander sogar zu widersprechen. Daher ist es nicht wunderbar, dals man heute aus Totenbräuchen, bei denen die Bohnen eine Rolle spielten, die pythagoreische Bohnensuperstition zu erklären pflegt.') Freilich aber ist damit prinzipiell gar nichts gewonnen, sondern nur eine Reihe wichtiger Parallelerscheinungen gefunden. Denn neuerlich bleibt zn erforschen, weshalb die Bolmen bei jenen Totenbräuchen verwendet wurden. So zeigt sich denn, dafs die Bohnensuperstition im Totenkulte und jene andere in der pythagoreischen Lehre wohl eine gemeinsame Ursache gehabt haben dürften und aus dieser. aber nieht aus einander, zu erklären sind. — Von dieser Erwägung ausgehend will ich nun verstehen. einiges Material zur Frage beizustenern, wobei ich mir bewulst bin, das Thema auch nicht annähernd zu erschöpfen. Vielmehr will ich zufrieden sein, wenn es mir gelingt, einige Anregungen zu weiteren Forschungen zu geben. Aristot. ap. Diog. L. bietet: ¿xéygodar ror xeduen: È Ore eidoinız loir Guaro.) i Gre dar reis dyérerar yde nôror, E Gre gAeiget, Hore ri rot flor quot Guowe, À Ore diryapzizör" xiygotree zig eèrots Die Beziehung zur Oligarchie wurde später immer mehr‘) ausgeschrotet und dürfte daher hier, wo nur » das Alte zu betrachten ist, nicht näher zu erwägen sein. Ebensowenig vermag ich in dem 7 Gre qgMeigee ein Moment zu finden, welches ein weiteres Eingehen anf diesen Begriindungsversuch lohnen könnte. Demnach erübrigen: 1. Ähnlichkeit mit den «ödoze, 2. Ähnlichkeit mit den Türen des Hades,') 3. Ähnlichkeit mit der 1) Ch. A. Lobeck, Aglaophamns, 3. 252 if; O, Crusins, Rh, Mus. XXXIX, 8.164 £.; V. Helm, Kulturptlanzen, S. 450 if. 2) Analogien bei C. Hölk, De actismatis sive symbolis Pythagoricis, Diss. Kiel 184, 5.25. 3) Vgl. Hólk, a. a. O. S. 54, Nr. Spass. 4) Hölk, an. O. 8.25, zog zu Aysreror in unserer Stelle Theophr. h. pl. IV 8,7 à dé zvepoz... Dumus di pees’ zar» dyorkty heran. Dieser Anklang macht mir wahrscheinlich, dafs uns Theophrast mit den «drei letztzitierten Worten unwissentlich ein pythagereisches Wortsymbol erhalten hat, das er als treffende Charakteristik der Bohne in sein Werk aufnahm, ohne sich über den

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Wolfgang Schultz, Beschaffenheit des All. Diese drei Gründe bilden aber bekanntlich eine systematische Einheit, und sind also nicht, wie dies bisher geschah, als voneinander unabhängige Erklärungsversuche zu betrachten. sondern als nicht mehr verstandene Bruchstücke des der Bohnensuperstition zu Grunde liegenden protizós 20702 Jetzt gewinnt die Nachricht des Porphyr. V. Pyth. p. 40, 21 N. ¿orogorot d° aròr druzopeten 16 TOLOTTO, bre the Ager tor bho Cozies zei pertotoz TEQRTronirys zei 2020 ina seryrezntror za ovotupontror zei Grooyzontrer ty Ti Yi zer’ oizor yérects zei diezgioie Geréotiy Zo re duoî perroperor zei gerdr drudidonéror, tota dij dad tie abr Gyaydoros dritgoizors Gvorijrat zei zécnor Fiere!) neue Bedeutung. Den Zustand der Welt, von dem die Rede ist, kennen wir aus der Schilderung des Empedokles,?) welche ihrerseits die “auffiilliesten Übereinstimmungen mit der babylonischen Zoogonie nach Berosus*) aufweist. tieferen Sinn dieser Wendung weiter Rechenschaft zu geben. Dadurch, dafs zeienoz und nedcxos durch gegenseitigen Anagrammatismus anseinander hervorgehen, wird dies bestätigt, und die Zahlenwerte der einzelnen Worte, die man, wo einmal Anagrammatismus vorliegt. in pythagoreischen Überlieferungen doch immer prüfen mufs, erhärten es. Denn zu é'oreror gehört bei Aristoteles goror, und es findet sich KALIMON= 68 = MONON = 68 = MAAAKOS. Nun wurde @yoreror von den Pythagoreern sicherlich nicht nur als .knotenlos* von der Pilanze, sondern gewifs anch mit beabsichtigtem Doppelsinn als .zeugungsunfihig~ (6 priv. und yorj: ev. auch im Sinne von Gegensatzsymbolik, vgl. 5.95 Anm. 1) vom männlichen (nicht erigierten?) Gliede verstanden. ATONATON MASAKI KALAMLT gibt zusammen 216 = 6", also den Anozeresterizöz oder wezoyorizoz 2É303, wie er auch im Namen HYOATOPAZ (vgl. hierüber und über die Berechnung der Zahlensymbole Arch. f. Gesch. d. Philos. XXL 240 ff. und meinen „Bericht über den gegenwärtigen Stand der Zahlenforschung” Memnon II, 227 ff., ferner Arch. f. Gesch. d, Philos. XXII, 197 ff. und endlich 'Eyfore und SeAgize yodunere in Pbilologus [1909] LXVIII, 210 ff.) vorgebildet ist. Aber auch die “Aidor avie: sind ein Zahlensymbol, mid zwar ist ALIOY = 49, NYA = 64, also streng analog mit PAMOX = 49, IEPOF = 64. Gleicht die anfgesprnungene Schote der Bohne der weiblichen Scham, die geschlossene dem männlichen Gliede, dann sind die beiden Schotenteile eben genau so wie sonst die Schamlippen “dov avicr, da ja die Vagina zur sejroe führt, welche als ILAPAIELSON = 99 dem OYPANOX = 99 entspricht. Y Die gered reziojpia, welche nun folgen, sind wiister Aberglauben, dessen Zustandekommen aus den mifsdeuteten systematischen Überlieferungen im folgenden implicite klar werden dürfte. 2) Empedokles fr. 58 [DFV2 1190] wovrousif pric eaderéro. Fr. 57 [ibid.] à (se. 7h) noi piv 26060 Greëgeres ¿Sóstyocr, | yeuroi 1° £ariélorro Focziores ebyidesr Sum | Guuerá Y oe) fazavito xerqgretorre perrea, Fr. 59 [ibid] «Uro dal zeré ueilor fuiszeto deinen (se. qui) deinem (se. veizoz), | tetti te ovuniateazor, 07 urrizroser Excota | Che te 2gds Tots 20220 di rexi, teyórorto. Fr.61 [LU] aoë2é ger dugiagdaerc zei cugiategre questa: | gorvyerf, drdgdagwon, te d' Funcion Lever | vdgoyeh potzpara, uenecyutve tp wir dal Ardgör | 1} di yrrezog vi, 62159072 ÉUGAQUUÈVE yriots. . 3) Berosus ap. Syneell. p. 28 B [FHG. IT 457.4] gertoda: quel zodror, dv & ro adr 6207105 zed dog river zei ev robtos Ice teveradn zei ieogvets vès (des Égorre Swoyorsishe. erbvaror: pio diativors yerıy birras, êviors te zal tergentivorz zei durpuceaers’ zal oGue wir Eportes Fr, xepuids dè dio, Gvdpsier te zei yrerazeier, zei cidota te dusk, Cover zei Hier xal Eiger; erduwrorz rois nev alyar Gxtiy zei #'pera Eyovres, tots di inadaodez, toby de tá daiGo tr on fare, tè dé fungonder drbodror, ot: Inaozerteigor; tiv Wer eve. Zpozorpdirer di zul ratoors Cry zupeiòàs Égovres, zei xtves rerocoonerore, ototz ier tx tar ón Hr wrod Eyorras, zal Tnzovs xvrozepéiors, zei Griporore, xai Proa Ida regeiàs piv zai conecta ino Egorte, otods dè gtx, zei übe re Sie acviodcady Dale uous Fporta. ... deze Sè toc ter reviewer yereize, y droua Onooze (Sealiger für das überlieferte Onogoze)” sive: dè robro Veidetor

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ihrer Fäulnis wächst Die mischgestalteten Tiere der Urzeit sind vernichtet und ausdessen mystischer Name ein Baum empor, ein ASONATON MLIAKOI KAL1M21, dem wpezozorizós 2130: entspricht,!) die Bohne, ans der die Menschen entspringen. Wie die Menschen aus der Bohne entstanden, sagen uns zwar unsere Quellen nicht; aber aus den analogen Mythen anderer Völker dürfen wir mit großer Wahrscheinlichkeit vermuten, dals sie aus den sich entfaltenden Blättern, Blattansätzen oder Knospen entsprungen sein sollten.) Diese Pilunze, die Bole, selbst ist aber kein Erzeugnis der Erde, da sie nicht aus ihr, sondern aus der Verwesung der mischgestalteten Urwelttiere hervorgegangen ist. Mit dem nunmehr erschlossenen puotizà: 26702 von der Bohne steht also in bester Übereinstimmung Paus. I 37,4: eizodöuyre di zere tir Ödor reads où piyaz, zeintueros Krapirov Gages dèi order Ey Alpe, site xocros zeduors toxeger otros, etre rund tregijpucar ona, Ott tar xveéuor érereyzetr otz tare agicir ele Ayuyroe THY epici Gori dè dy THY tele tir dr Exevoire elder fj tà zedotusre “Ogg amt: Erehlgero, older è Zen. Hierin gibt der Name des Bohnendämons Arawiryz neuerlich umso mehr zu denken. als die Bohnenmade (Larve des Bruchus rufimanus) widez hieß,?) ein Wort, das man in Aveyirys leicht erkennt. Mithin müssen sich zee-wos und Areniryz zueinander so verhalten, wie etwa //gie-was zu Igte-uidys, d. h. der eine Name ist die Kurzform des anderen (vgl. OLZ. 1903, Sp. 160 f.), *wirys aber, genau so wie ides, der Bolmenwurm, neben den bekannten, kleinasiatischen Götter- und Eigennamen Haeitr (lies nach Rob. Smith ZA. VI, 339 statt 441474 vielmehr 9479 = tamti babyl. „des " Meeres“. Hierzu bemerkt mir Robert Eisler: „Die zwei T sind natürlich nur zu zahlensymbolischen Zwecken eingefügt. Berossus schreibt das babylonische Wort tamtu 9AMT = 350 entsprechend der Zahl der Tage im Mondjahr und fügt als ¿ouyreróneror das isopsephische 94.14 TA = 350 hinzu, om dieses orthographische Monstrum für griechisch Béxacce zu lesen“. Überdies wird Eisler auf die Stelle in diesem Sinne noch in einer der nächsten Nummern der OLZ. zurückkommen), #iiyneu dè usdeounsslisder Piinice, zati: de loowngor Zebra (OMOPKA = WI = SEAHNH). Diese lsownge können nicht alt sein, da sie das milesische System benützen; jedenfalls aber sind sie wicht babyloniseh. sondern bestenfalls schon durch die Analogie der wohl ebenfalls sehr jungen aramäischen Zahlensymbolik veranlafst (vgl. A. Bouche-Leelerq, L’Astrologie greqne 1899, p. 48L.. S38 ff. mit Literaturblatt des Orients 1849, Nr. 42), weil die Babylonier überhaupt kein Zahlenalphabet hatten. - Kar! Preisendanz macht mich übrigens daranf aufmerksam, dafs der Pariser Zauberpapyrus f. 1417 uopeu eoezsiyei, nach Drexler in Roschers mythol. Lex. IL 1, col. 1584 if, gleich Mond und Unterweltsgittin, bietet. "Oxogze entspricht einem Tdeogramm (ef. Keilinsehr. Bi), VI 1, 3.303 und 307 zu VI 9), das unmu-rüka zu lesen ist und etwa „Mutter der Tiefe* (Zimmern) oder „Mutter der Sünde“ (Haupt) bedeutet. 1) Vgl. 5.94, Anm. 1. Die Bezeichnung der Bohne als APONATON beruht also wohl auf Gegensatzsymbalik. 2) Vgl. die Entstehung der ersten Menschen aus einem Baume bei den Persern (Bundah. e. XV). Auch ein Zigeunermärchen kennt sie (Wlislocki, Märchen und Sagen der transsylvanischen Zigeuner, S. 1, Nr.1 Schlufs: „Und vom großen Baume fiel Fleisch auf die Erde, und aus den Blättern des großen Baumes sprangen Menschen hervor; so erschuf Gott unsere Welt und die Menschen“). Der Sagenkundige wird noch viel Verwandtes, namentlich über himmelhohe Stauden, die aus Bohnen über Nacht emporwachsen, hinzufügen können. Dagegen gehört, was A. Dieterich, Mutter Ende (Teubner 1905), S. 19 ff. und S. 64 anführt, ebenso wie Hom Od. XIX 163, nur in entfernterer Beziehung hierher. 4) Theophr. e. pl IV 15,4.

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Midas zu stellen.!) Vielleicht findet man jetzt auch den Anklang an persische Vorstellungen, den wir oben konstatiert haben,?) nicht mehr zu entlegen. Da eine Rekonstruktion des wrorızös 4670: von der Bolme*) hier nicht beabsichtigt ist. will ich nur noch kurz darauf hinweisen, dafs also in der Tat das Essen der Bohnen, aus denen ja das Menschengeschlecht entsprofst sein sollte, für die Pythagoreer und Orphiker, welche diesen Mythos besaßen. mit dem Essen von Menschenfleisch gleichbedeutend sein mufste. Auch der bekannte, häufig dem Orpheus, aber auch dem Pythagoras, zugeschriebene Vers: fsor roe zrduors re gazeir zig eiee re Toxijort) erhält, wenn man die Früchte als Köpfe der Pflanze betrachtet. nunmehr Sinn.*) Die Beziehung zwischen AEPA.III und ALIOION, wie sie noch bei Philolaos bestand,®) ferner das Vorkommen von AEPA.UI im Schwure der Pythagoreer,*) sind ebenfalls geeignet. die Beziehung der AED 1.1/1 TOKEQN = 144 = 12? zu einem etwa zu rekonstrnierenden‘) AYAM2N PELIEY = 144 — 12? verständlicher zu machen. 1) Ob nicht der Glaube, dafs die von der Made pidez angefressene Bohne bei zunehmendem Monde wieder voll wird (Theaphr. e. pl. TV 16,2: Plim, h.u XVIII 119; Geopon. Il 35, 7), einen auf den Gott Midas beziiglichen Zug enthält. wäre zu erwiigen. *) Jedenfalls gewinnen durch diese Bemerkungen anch die Notizen jener pythagoreischen Quellen an Gewicht. welche das Bohnenverbot direkt aus der Lehre des „Chaldäers“ Zeperes ableiten, aber, wie es scheint. nicht insgesamt auf Aristoxenos zurückgehen. Denn in dem Aristoxenosexzerpte bei Hipp. ref. 12 p.12, 76D (vgl. Origin. ed, Lommatzsch € XXV, p. 206 ff.) Klingt nur der erste, dagegen bei Diogenes (Antonius) ap, Joh. Lyd. de mens. IV 20 (vgl. Diels Doxogr. p. 145, 557) zrduorg de ¿yema nepeyyiiser pi) odie cirie 106 tor Zeoerer eloyztyvac xate mr O zei atyxouny THY aGriwr Geriateuevys Us yÎ Fri zei cvrceonuuérys (ornanzonivz?) yericdeir tor xúcuor zu). nur der zweite Teil des Themas der obigen Stelle ans der Pythagorasvita des Porphyrios an. Mithin scheint nicht nur Aristoxenos das Bohnenverbot auf Zeocre: bezogen zu haben. : ») Pans. VIII 15,4 foriv tego: dal atte (sc. zvéum) 0302. 4) Heraklides Ponticus ap. Joh. Lyd, de mens. IV 29 [FHG. II 197]. 5) Man beachte, dafs die Amphiaraos-Sage bei Didymos in Geopon. II 35,8 nicht nur 2g@reg dé calogero zvéner ‘Augidecos [dee mix di éveigwr uertéier ist wohl bloß in der Meinung hinzugefiigt. dafs die von ihnen hervorgerufenen Blähungen der Prophetic abträglich sind] bietet, sondern dafs auch bloß in ihr von dem unerhörten Frevel des Verzehrens eines menschlichen Hirnes. also des Inhaltes einer zeyeir, die Rede ist. *) Arch. f. Gesch. d. Philos. XXI 24. KEPAIH= 55 und ALIOION = 66 geben zusammen 121 = 11% Eisler macht hierzu anf die Isopsepha AYBEAH = 55 und ATTIF = 66 aufmerksam und verweist auf Philol. (1909) LXVIIL 136-,, wo er über Kybele als sy «ir handelte. *) Die älteste Fassung bei Aet. 1,8 [DFV.* 1 273, 27 Nr. 15] bietet zeyaiz; danach ist also Arch. f. Gesch. d. Philos. XXI, 247 zu ergiinzen. $) Dafs auch sonst zahlensymbolische Gleichungen (im Sinne einer späteren, nur für das milesische Zahlensystem belegharen Terminologie: Isopsephien) in den alten ara oje der Pythagoreer vorkamen, ist besonders deutlich bei dem Symbol z#0i 16r or, Or del acocrideobei 1005 dador tot dizeiov (Aristot. a. a. 0., Hölk 8.26), das ohne Kenntnis von AAN = 30 = JIKH überlanpt unverständlich bleibt. Wolfgang Schultz. > bone= Eo.)