Mostrar texto completo13 páginas
Página 1
Ver en el PDF(se abre en una ventana nueva)Voce Md.
115%;
ODE ZAR ERAN
M
DER Seeks. Masud TA
Die Sieben in der griechischen Musikthèorie.
;
Die
.
griechischen
der Berechnung
Musixtheoretiker
ihrer Tonsysten>
des
Quartraumes
aus.
der
erste
Kanonıker
sich
das
dieser
bis
Tonsystem
len
Zwei
seine
dahin
aus
den
und
Drei
Der
Zc1t
“ar
Einteilung
und
dem
Rang
ARCHYTAS.
vorherrschende
aufbaut,
Seine
pythagoreische
bezieht
auch
der
die
Zahlen
Sieben
sich
geschlossenes,
hochentwickeltes
system
dar,
das
den
spekulativen
Belangen
dern
auch
der
derte
von
wurde.
Die
Tongeschlechter
seiner
Musikpraxis
Zeit
allen
Einstimmungen
drei
Tongeschlechter
sammenfassung
des
Diatonisch
:
+4
meisten
sind
:
=
n
27
Sie
sind
háufig
zitiert
worden,
Siebenerintervallen
zum
ersten
Male
auch
die
wie
36/35
19.
Jahrhundert
gen
und
1/1,
valle
bezieht
ergeben
aus
man
28
27
de
hier
grosse
gar
fiir
im
neben
Terz
5/4
Sefolge
243/224,
abwegig
die
hielt.
den Tetrachorden Oktavgattundie
Rationen
auf
die
Hypate
=
sich mit Ausnahme der Siebenerinterbekannte
Lichanos
a
oder
Intervallen
besonders
Bildet man jedoch
28
27
allerdings
von
im
28
z
auftritt,
man
Zu-
27
36
35
den
m
243
È
der
überliefert:
_8
4
sonangewandt
224
_5
und
Jahrhunin
7
32
Enharmonisch:
uns
(30f)
8
Chromatisch
Tonentsprach,
folgenden
am
PTOLEMAIOS
stellen
theoretischen
der
in
Fünf
in
nur
Zah-
ARCHYTAS
ein
nicht
nach
Während
und
in
drei
bei
der
Intervallverhältnissen
Tetrachordberechnungen
ein.
gingen
von
erhált
Verhältnisse,
man
die
Als
pythagoreische
diatonischen
kleine
Terz,
das anstóssige Intervall 243/224 ergánzt sich mit
28/27 zum grossen Ganzton bzw. zur grossen Sext
Página 2
Ver en el PDF(se abre en una ventana nueva)*
27/16,
und
tonische
im
Enharmonischen
Halbton
16/15
und
finden
die
sich
kleine
der
dia-
Sext
8/5.
weiter ausbaut und zur Berechnung der Tongeschlechter anwendet. Schon in der pythagoreischen Tonleiter ist ja die Oktave durch Quarte und Quinte hardiatonisch
Note diez.
e
chromatiach
2/1
e
onharnonisch
2/1
e
9/8
2/1
2/2
Paraneto diez. d 16/9
ais 27/16 site 0
8/7
243/22
Trite diez.
c= 14/9
c- 14/9 sine de
28/27
28/2
Paranese
h 3/2
à
3/2
sità h
9/8
Mose
a
4/3
Lichanog mos.
&
32/27
4/3
fia
9/8
f-
28/27
o
1/1
9/8
f-
28/27
Hypate moson
e
1/1
(Hyporhypate
é
8/9)
einen
die
4/3
f
16/15
£-
28/27
e
1/1
36/35
28/27
Wissenschaften
bedeutenden Einfluss
seiner
ausgeübt.
hat
ARCHYTAS
Als Philosoph
ersten sizilianischen Reise mit ihm zusammentraf,
stehen unter dem £influss
Lehren.
schen
ARCHYTAS
Bewegung
ein
stellt
hoher
bereits
Ton
fest,
entspricht
PLATOS
pythagoreidass
der
der
ein tiefer (hierzu auch HANDSCHIN 2,136).
die
Unteilbarkcit
des
Ganztons:
"Zwischen
raschen
langsamen
Er beweist
zwei
Zahlen in einem überteiligen Verhältnis können niemals
mittlere Proportionale, weder eine noch mehrere gefunden werden' (v.d.WAERDEN 1,169).
Und
ARSHYTAS
ist
es
auch,
der
die Lehre
von
den
1212 = 8
6 + x
hier: 2x6
pe ,.,,
h = 22b
:
Harmonisches Mittel
drei
Eine schematische Übersicht soll diese Entwicklung
in etwa veranschaulichen. Der kleine Ganzton 10/9
und der Halbton 16/15, die erst in den Tetrachordteilungen des DIDYMOS und PTOLEMAIOS eine Rolle spielen,
sind bereits bei ARCHYTAS als Quartergänzungen der
Terzen 5/4 und 6/5 mitgege ben.
1
3
Pythagoras:
2
3
:
4
späte
der
und
3 12 = 9
Nach der Teilung der Oktave in Quinte und Quarte wendet ARCHYTAS auch auf diese das harmonische
und arithmetische Mittel an und gewinnt dadurch
der führenden Männer des pythagoreischen Ordens.
Seine
Hauptwirkungszeit
lag in den Jahren 400
bis 365 vor Christus; er war ein etwas
älterer
Dialoge
6
die beiden Terzen und die Intervalle 7/6 und 8/7.
Zeit
der auf seiner
b
a
Arithmetisches Mittel m = E hier:
28/27
Mathematiker, Staatsmann und Feldherr war er sinzr
Zeitgenosse PLATOs,
12
a?
Nete
9
&
Paramese
8
f
Mese
6
c
Hypate
5/4
243/224
28/27
Auf
9/8
a
32/27
8/7
Parhypato mes.
8/5 a
14/9 =
3/2 tai
9/8
a
Auf kleinste
monisch und arithmetisch geteilt.
ganze Zahlen bezogen ergibt sich die Tetraktys der
Pythagoreer: 6 8 9 12.
Mitteln
Archytas
Ptolemaios u.a.:
à:
6
8 :9 :10:11
: 12
4
>
2
4
:
i
7
3
8
14:15 :16
Dass den drei Tongeschlechtern die harmonische und arithmetische Teilung zu Grunde liegt,
ist zuerst von TANNERY erkannt worden (784111).
WINNINGTON-INGRAM (206f) und DURING (253) schliessen sich ihm an; und van der WAERDEN versucht, diese Hypothese auch textlich zu belegen durch ‘eine
dem mathematischen Abbisher dunkle Stelle in
Página 3
Ver en el PDF(se abre en una ventana nueva)schnitt
Von
scheidet
einen
rend
Epinomis
der
sich
Ton
man
Trite
Verklammerung dreier
TAS
deren
zwei
Einstimmung
Tetrachord
beziehungsweise
pythagoreische
Skala
Ton
harmonisch,
der
den
die
anderen
diez.
2/1
Paranete diez.
16/9
Trite
diez.
verbunden
durch
den
arithmetisch
teilt.
4/3
8
Lichanos mes.
32/27
Parhypate mes.
256/243
mes.
1/1
Hyperhypate
8/9
8|
der
nisch
und
geteilt.
folgt
Mese
aus
die
Der
=
16/9
ll
14/9
=
3/2
+9
=
4/3
gg
9
=
32/27
8
Il
28/27
æ
1/1
=
8/9
6:
6:
64/81
Von
2/1
9
wird
die
Quinte
Quintraum
über
der
Mese
8;
Mittel
16
al
harmodamit
3/2
1/6
à
dr Quarta
Foe
9 —— 9/8
-8 —— 1/1
—-
ranete-Mese
9,
8.
6
6-
34/3
8/7
6/5 €---_—---- 6/5
un oa THD mee
ne
37/6
28/27
28/27
> 9/8
Das chromatische Geschlecht wird durch die
kleine pythagoreische Terz 32/27 bestimmt. £s ist
oft bemerkt worden (TANNERY 78+111; RINNINGTON-INte vermeiden können, wenn sr die reine kleine Terz
6/5 gesetzt hätte, wie es ERATOSTHENES, DIDYMOS und
PTOLEMAIOS
tun.
ARCHYTAS
= x ni * a
ERATOSTHSNES
È x
a x =
DIDYMOS
: x
= * =
PTOLEMAIOS
_ x
n * 7
wie
- 6/5
Hete-Mese.
9/8
GRAM 202), dass ARCHYTAS das Intervall 243/224 hit-
4/3 ——— 124
harm.
4/3
5/4
>3/2
1/1
unterteilt:
r12
3/2 —
QE cs n 9/8
arithmetisch
ist
3/2 € mme
1/6 €
127
Nete-Mese
Paranete-Mese
nischen und des diatonischen Tetrachords gegeben.
diatonisch
enhzrmonisch
p2
6
Quarte
Damit sind die Intervallverhältnisse des enharmo-
36/35
=
12
Mese
Hypate
Archytas
128/81
dl
als
ARCHY-
Oktav-
12
3/2
“ähkann
einen
12,
Paramese
dem
sind bei
(Pythagoras)
Nete
in
Farhypate.
Tetraktys,
Mese,
unternur
ansehen
ineinandergeschoben,
den gemeinsamen
19
(1,185;2,177).
diatonische
die
raum
E'
pythagoreischen
das
der
die
990
Verhältnis 28/27;
Auch PTOLEMAIOS hat hier das
doch ergänzt sich die kleine Terz 6/5 zur duarte
mit dem kleinen Ganzton 10/9, der von ARCHYTAS dem
grossen Ganzton 9/8 nicht vorgezogen werden konnte.
Sein chromatisches Tetrachord ergibt sich vielmehr
aus dem diatonischen, wenn neben dem Tetrachord
diezeugmenon auch das synemmenon, das 'verbundene'
Página 4
Ver en el PDF(se abre en una ventana nueva)Tetrachord gebraucht
Musik
das
wird,
Hauptmittel
zur
das
21
in der griechischen
'Modulation'
ist.
Auch
der Ubergang von der Diatonik in die Chromatik ist
hier besonders leicht zu intonieren (vgl. den 1.
System
Attiachen Hymnus
tionalen
an
Diezeugmenon
Apollon,
Takt
stimmung
9-11).
Chromatik
der
ganz
Nete
diez.
e
9/8
tons
d
d Nete synemm.
8/7
9/8
Trite diez.
28/27
Paramese
9/8
Mese
c-
32/27
c Paranete synemm.
h —————-h
8/7
243/224
bd.
b- Trite synemm.
28/27
28/27
a:
a
a
Gegenüber dem Enharmonion und
das
wie
Mese
dem Diatonon ist
Chroma somit nicht als gleichwertig anzusehen,
es ja auch im griechischen Musikleben immer als
fremd
empfunden wurde und nicht in hohem Ansehen
stand. Erklárt sich seine Ableitung aus dem Diatonischen,
mehr
fällt
auch das
ins Gewicht;
Intervall 243/224
und da die
nicht
Intervallverhältnisse
aFe=Ow5telr3.sEÈsUNIDES,R
worauf
+
durch ARCHYTAS
in
die
der
spekulative
Musiktheorie eingeführt worden ist. Seine Anwendung
ergab sich aus der Mittellehre. Die Mittellehre
wiederum musste
herangezogen
werden,
als
es
Enharmonik in die griechische Tragödie eingeführt di
worden, und AGATHON wandte die Chromatik an. In der.a
Theorie jedoch ergaben sich Schwierigkeiten. Die Be- $
Verdes
Ganzchromatische
Ge-
Leimma
und
Tonos
4/3
fis
a
2048
2187
dann
nur
27
32
noch
(!)
für
Zahl
annähernde
Zahl
an
nale
zwischen
und
243/256,
Solche
nicht
der
zu
das
anwendbar
1
gewesen.
spekulativen
jedes
die
andere
enharmonische
EURIPIDES
Sie
dessen
ein
begründeten
durch
Proportiod.h.
an Y243/256.
der
Musikpraxis
in
auch
die
Zahlenverüberteilige
Tonsystem.
also
entsprachen
gewillt
zerlegt
wäre,
mittlere
man
war.
Unteilbarkeit
Intervalle
statt
die
wären
Bedeutung,
beizumessen
zunächst
einheitliches
von
bestimmen gewesen
Tonbestimmungen
hältnissen
ARSHYTAS
des
kann,
sich
Damit
bewies
der
nicht
und
in
entgeschlossenes,
gab
Musikstil
nicht
Ganztons,
Verhältnis
werden
in
den
er
die
dem
neuen,
theoretische
Fundierung.
darum
ging, die Enharmonik und Chromatik musiktheoretisch
zu bestimmen. Durch EURIPIDES (484/480-406) war die
das
eine
wickelte
Prinzip
und
bekannten
Apotome,
eine
gleiche
dass das
der
Geschlecht die Viertelton--Erhöhung von e durch
wie
werden,
längst
Apotome
È
>
SeTiL
pythagoreischen
bestimmen können;
243
256
a.
dem
9/8
e
der beiden anderen Tongeschlechter überteilig sind,
Es kann vermutet
benutzen,
so
Laimma
die
Leimma,
1
gilt auch für das Tonsystem des ARCHYTAS die Überteilizkeit.
(!)
des
u.s.w.
schlecht
hier
Überteiligkeit
einfach
hältnisse
Paranete diez. d
nach
zu komplizierten,
wenn nicht gar irraIntervallverhältnissen. Nach BELLERMANN
hatte man
(1,23ff)
Synemmenon
Intervalle
fiihrte
Die
auf
das
stammt
enharmonische
erhaltene
aus
dem
Tetrachordteilung
Orestes-Fragment
ersten
Stasimon
2 gefunden und herausgegeben.
Orestes
(Vers
330ff).
1892
wurde
des
es
lässt
sich
anwenden.
Es
euripideischen
von K.
WESSELY
Página 5
Ver en el PDF(se abre en una ventana nueva)Nete
Vokal-
Instrumental-
Notation
Notation
2/1
diez.
L.eZ 8
16/9
9b
16/15
if
4/5
Transkription ‘nebenstehender Abbildung 22.
Die ersten Verse sind verstellt.
Pen
mr Cc
1.
Paranete
2 (339) mardpox [alua adc,$ a"
2. sarakopiöponar
z
- ZE
Ù PC
rz
cer CPZ®:
C
. dvafjazycón; À (338) N mirar[öißog où péviea+ru
Trite
8/5
diez.
14/9
diez.
uo's Cufporoig- Z (340) dvdldi Lalgoc Sc (342)
28/27
. 116 dudrou bodg 2 nvdiEec baluwv (342)
s. -. NP Y
10. sardeiugev su 7 > bave
11.
3/2
Paramese
z"2z
12. wövw
we 3779 w dez wévr ov.
- Übersetzung:
der Mutter
9/8
Der zurück in das Haus dir
Blut
,
Bringet,
das jetza dich
jaget in Raserei? ' Ach wie beklag ich dich!,
.
SE
22. Bruchstock au< ılem Mrest der Euripides,
R
E
a
4/3
Kese
Nimmer
im Leben hat großer Besitz Bestand;;
Sondern wie Segel des hurtigen Schiffs zerstürmt / Solchen ein Gott und versenket in
gräßlichen 1 Sturz ‘ihn verbangnisvoll (wie in
Mie Augusieischer Feit. ¡sad horh, Scene bent. Sig, Paper.
die alles verschlingende Meeresfiut).
5/4
Etrherson Rainer, Woes.
Sachs. Antike,
Lichanos
n
16/15
36/35
(nach 6.
SACHS)
Parhypate
Die
hier überlieferten
Vokalten
stimmen überein mit
dem
schen
nur
in
des
der
ARISTEIDES
höchsten
Orestes-Fragment
Form
gegeben
ist
(L=
und
Phrygischen und Dori-
QUINTILIANUS
Note
(22),
die
unterscheiden.
diese
28/27
Instrumentalno-
Note
in
In
28/27
sich
dem
Hypate
1/1
abweichender
27).
9/8
Hyperhypate
Página 6
Ver en el PDF(se abre en una ventana nueva)Pyknon des
höheren
25
Tetrachords
ist
nicht
voll-
Es
kann
vermutet
ständig gegeben; das À fehlt. Dagegen tritt das
Pyknon ITPC
dreimal auf. Der enharmonische Vier-
ARCHYTAS
telton
enharmonischen
P
wird
braucht,
nicht
sondern
nur
als
findet
Durchschleifton
sich
auch
(\1PIT) und in dem Intervall P$ ,
stimmung
des
(=
entspricht.
267
C)
Unterganzton
ARCHYTAS
unter
der
Nebennote
Hypate,
stammt
7/6
sei auch auf
dessen
im
werden,
seine
erste
des
dass
Schule
uns
7/6
6/5
4/3
3/2
ce
d
6
ist
gerade
das
enharmonische
kung,
it‘esan
zum Ausdruck.
gerichteten
Ausgleich
Gegenüber
'Leitton'
Man
[ESS
T
(
=
63
abwärts
XENOS
ist
er als
und
die
beiden
darin
Fal
in Ho:
===
T
u
*
erhéhte
des
ARCHYTAS
Bedeutung
zu.
schreibt ARISTOXENOS
Im
kam
der
Anfang
(2,8ff;
Enharmonik
seiner
Was
so
ist
es
eine
eigentlichen
wollen,
Tatsache,
und
(nämlich
Znharmonik
gen
Tongeschlechter
Beweise
dessen
für
die
tes
Diagramme
Systeme
chromatische
Und
doch
ganze
haben
sie
dient,
des
eben
des
Denn
sie
für
nie
durch
Melos
ja
bei
bei
mit
übrigezogen.
ihnen bloss
Tongeschlechdiatonische
ihre
klar
die
im
sein
bloss
Erwägung
enharmonischen
hat man
#ortes
befasst,
in
dass
vorliegen;
sollte
Ordnung
sich
niemals
Harmoniker
des
Enharmoniker).
der
Zum
eje
ihnen
und
gefunden,
Diagramme
gestellt
die
werden.
Diagramme
Erkláruns
nie
finden.
kann
durchaus
gestellt
kann
ganze
Die
habe,
von
Tonsystem
'die
Bemerdiateni sche
mag
ARCHYTAS
sind
Aus
auch
seiner
Ordnung
Ableitung
des
des
Behirraus
er-
Beziehung
zum
vielleicht
werden.
Auch
besteht
Griechischen
eine
eigentünliche
Notensystem,
Enharnonik
dem
nicht
die
zugrunde
liegt.
Es muss
zu einer Zeit festgelegt
ken,
dass
tern
mit
nur
dem
enthelten.
werden'.
‘enharmonisch'
vage
gefunden
In
ARISTOeingeweiht
der pythagorerecht
Knharnorikern
Tonanordnung
Erharmonik
Sinne
seo
Chromatik
klar
Abcharakterivoll
Lehren
Seine
‘enharmonischen'
der Harmonik betrifft,
dass
engeren
esoterischen
und
sondern die
die früheren Bearbeiter
nicht
Diatonik
in der Ubersetzung von
WESTPHAL):
er
die
eine
Harmonik
man
dass
entwickelten
klärt
Zeit
mehr
seine
griffes
Zur
hervor,
chromatische
Melos
L
die
dass
C)
Intervall
Aus verschiedenen Ausserungen des
geht
in
vergleiche
Kadenzierungen:
a]
in Dur:
geschärften,
28/27
notwendig.
gegensätzlichen
dem
seine
c—
Schule.
Skalen
für
h
isch-platonischen
griechischen
Borechnung des
und
9/8
stisch.
auf
ARCHYTAS
a
war
der
Stelle
Von
Tonraumes
mehr
'Mollcharakter'
diese
überlieferte
Tongeschlechtes;
enharmonischen Tetrachord diezeugmenon keinen Platz
hat. Dennoch ist der Unterganzton nicht ‘leiterfremd' (dagegen GOMBOSI 112), sondern bringt vielden
sich
bezieht.
1/1
den
Oktave
die
leitung
das in der Einsertimalen Terz
Hingewiesen
der
als
geund
angewandt
die
wurde.
Parhypatai
demselben
worden sein,
in
Ferner
den
Notenzeichen
drei
Diatonik
also
in
der die
ist
anzumer-
Tongeschlechnotiert
werden,
wäs
dem Tonsystem
(45)
des ARCHYTAS entspricht. WESTPHAL
kommt daher zu dem Schluss, dass es das diatonische
Tongeschlecht
des
welches
der
alte
tierung
des
Diatonon
für
diese
Chros
ständig genau
und
ARCHYTAS
war,
Notenerfinder
ist
zu
die
richtig
Grunde
...
seiner
legte.
diatonische
notiert.
Denn
Seala
voll-
Página 7
Ver en el PDF(se abre en una ventana nueva)Und REINACH
glauben,
(26+163)
dass
die
sieht hierin
Festlegung,
einen Grund zu
wenn
nicht
gar
die
Erfindung der Notation dem ARCHYTAS oder seiner
Schule zuzuschreiben ist (dagegen DURING 253 Anm.).
Aber
nicht
nischen und
Tonsystem
gen
nur
des
seiner Zeit,
Einstimmung
auch
als
sich mit
zen.
Dieses
den
worden.
ische
das
die
seine
erstens
ist
kleiner
werden
zur
der
Quarte
5.
herabzustimmen
und
Komödiendichter
zu
leicht
auch
diesen,
den
hören
auch
tervallen,
Töne
die
ARCHYTAS
nur
drei
jetzt
kleiner
steht
und
nur
die
wie
auch
diese
leichtes
Wegen
in
des
und
zu
den
Ton
ge-
'festen'
Inund Paraneten
ARISTEIDES
seiner
die
und
Praxis
sind
QUINTILIANUS
ergibt
sich
damit
Umstimmen.
praktischen
das
beliebtesten
Anwendbarkeit
diatonische
kamen
auch
wird
Tetrachord
Einstimmung.
bei
ihm
die
Tetrachordeinteilung,
aus
der
die
zusanseines
Chroma
toniaion,
'denn
Parhypate
des
Chroma
und der
des
ARCHYTAS
Übereinstimmung
195ff;
zeigt
des
ebenfalls
(WESTPHAL 43;
ARISTOXEgenügend
WINNINGTON-
DURING 255ff).
Chroma
32 243 28 = 294 + 141
+ 63
Archytas
27 224 27
Aristoxenos (52,15)
15+ + Se 299 + 133 + 66
Diatonon
,
Archytas
28
9,8
87%
27 _
= 204
Aristoxenos (52,30)
14154 AE
Tonstufen nach Tongeschlechtern
Für
Einzur
Durch
Lichanoi
der nachfolgenden Zeit
ARCHYTAS
PLUTARCH Kap.39).
Trite
damit
der
vielgemeinsamen
ver-
Saiten
den Tadel
1,190;
so
hier
hier
Tetrachorden
Parhypate
unterscheidet.
ein
sich damit
eine
werden,
Kitharöden
(v.d.WAERDEN
ARISTOXENOS bei
'beweglich',
(p.9f)
zogen
und
pythagoregebraucht
werden,
die
den ausübenden Kusikern
NOS
zweierlei
diese
wieder.
ARCHYTAS
der diatonischen Tetrachordteilungen
INGRAM
können
finden
des
auch solche Teilungen des Pyknon ergeben sich als
emmelisch' (52,15). Der Vergleich zwischen einer
erdamit
Tetrachorden.
ARISTOXENOS sie in seinem System berücker u.a,
'Leitténe'Trite und Parhypflegten
sie
es
al-
Intervalle der Sieben zur Geltung. Für das Chroma
wird
verlangt
waren
dass
sichtigen musste;
Es
Halbtonschritt.
Jahrhundert
traut,
sich
ARISTOXENOS
Intervall
das
das
ergänvermiein Übereinstimmung mit der Praxis seiner Zeit. Schon
im
Intervallverhältnisse
die
im enharmonischen Tetrachord
sind als
bestimmt,
ARCHYTAS
als
auch
Intervalle
die
dem Lichanos
geschärft,
das
sich
Offenbar
des
dass
für
anderen
den Berechnungen
malakön und
pythagoreische
Ganztöne
mit
in
Das
pate
für
gemischt
Auch
starke
und zweitens
auch
(39+80),
Gebrauch war,
ist
tritt
ist
oder
PTOLEMAIOS
in
mengesetzt
von
Stelle
lein,
am meisten
gibt
dem Leimma 256/243
C
das
nach ihm bezeugt
allen
der pythagoreischen
beiden
Restintervall
um 27
enharmoseine diatonische Tetrachorddurch
An
der
entsprach
den praktischen Anforderunsich gegenüber
Leimma 256/243.
reicht;
Bestimmung
Intervalle
vorteilhaft.
wird
die
28/27,
der
ARCHYTAS
einteilung erwies
Tetrachord
in
chromatischen
Jahre
von
Fast
600
“enn
die
sich
auch
verschiedenen
in
den
Uberteiligkeit
und
der
wirken,
Sie
dennoch
bilden
parables!
(TANNERY
ihnen gemeinsame
Intervall
nur wenig unterscheidet
Tongeschlechtern
der Kittellehre,
pythagoreischen
110),
von
+ 63
199 + 233 + 66
drei
Prinzipien
+ 231
ein
Gunzes,
der
Skala aussind
‘insénicht zuletzt durch das
7/6
(= 267
der
im harmonischen Moll
sich
Página 8
Ver en el PDF(se abre en una ventana nueva)gebrauchten übermässigen Sekunde(z.B. as - h = 274C).
Die
2
pythagoreische
und
3 aufbaut,
tellehre
Skala,
wird
gesprengt.
die
durch
Durch
sich
die
aus
den
Anwendung
arithmetische
Zahlen
aus 2 x 2
das enharmonische
a aa
à x ñ
das Chroma malakón
Za rd a
der Mitund
harmoaus
nische Teilung der Quinte und Quarte werden die Rationen der Primzahlen 5 und 7 gewonnen. Aus diesen
Teilungen ergibt
sich wiederum die Überteiligkeit,
die
bestimmende
seitdem
das
Tetrachordberechnungen
Terz
7/6 bleibt
vorherrschende
le
der
tome
etc.
die
drei
Intervall,
doch
gemeinsamen
der
praktischen
Musikausübung
Beliebtheit
dieser
den
drei
EURIPIDES
die
Stel-
Leimma,
an
Aposeine
Èa >
aus
das Chroma sfntonon
E a di x Di
das Diatonon malakén
8 x 10
7
9 x 21
20
Zahlenverder
Parhypate
entgegen
und
Musikstil
theoretische
den
kommt
Unter
erklärt
diatonischen Einstimmung.
begründete
Tetrachorden
treten
Leittonwirkung
die
von
das Diatonon homaldn 7 x Ti x na
septimalen
überteiligen
verschärfte
Tongeschlechtern
neue
griechischer
der
Restintervalle
einfacheren
Die
Neben
der pythagoreische Ganzton 9/8 das
pythagoreischen
hältnisse.
Prinzip
ist.
das Diatonon sfntononte x aL 2
findet
den
behandelten
Der
wir
finden,
in
res
Charakters
in
Grundlage.
dass
die
unserm
gleichem Masse
das
chromatischen nicht
lakön)'(38).
ganz
Für
seine
von
der Überteiligkeit
Wir
eigenen
zerlegen
Quarte
in
zuerst
zwei
dies möglich
Berechnungen
das
dreimal
wir
der Reihe nach jene
die
kleiner
als
4:3
PTOLEMAIOS
4:3
Verhältnisse,
ist
das
der
der
so
oft
Fall.Wenn
überteiligen Verhältnisse,
sind,
nehmen,
erhalten
wir
5:4,
6:5 und 7:6; denn (5:4)x(16:15), (6:5)x(10:9) und
(7:6)x(8:7) geben das Verhältnis 4:3, und es ist
wohl unmöglich
lige
ausser diesen
Verhältnisse
zu
finden,
zwei
andere
überteideren Produkt
4:3
ist
er
den
drei
folgende
Paaren,
deren
Produkt
Tongeschlechter:
4/3
ist,
bildet
gefallen,
enharmonische
das
Ohr',
da
es
gebildet
derfolgende Verhältnisse
weiche
wirden
wegen
nicht
und
(das
ihaber
von
den
Chroma masei
‘durch
zwei
aufeinanvon beinahe gleicher Grösse,
nämlich 7:6 und 8:7,
die den ganzen Abstand zwischen
den Grenzen halbieren.' Im Chroma malakón setzt er
statt
der
muss
aber
Auf
pythagoreischen
dafür
und
Tritonus
STUMPF
die
den Ganzton
Siebenerintervalle
die merkwürdige
der Mitte
(33f).
Aus
Ohr
alle
Dagegen sei das Chroma syntonon ‘sehr angehehm für
das
Verhältnis
überteilige
ist.Nur
geht
aus.
Tongeschlechtern
diatonischen
reine
9/8
bezieht
bei
GAUDENTIOS,
paraphon
zu
sein
(4,70ff)
dass Ditonus
scheinen,
d.h.
‘in
zwischen Symphonem und Diaphonem'.
will
in
diesen Intervallen
5/4 und den harmonischen Tritonus 7/5
zu
Terz,
sich vielleicht
Stelle
stehend
kleine
aufgeben.
den unvollkommenen
Konsonanzen
die Terz
sehen,. den er
rechnet.
Bezogen
auf das Diatonon malakón
des PTOLEMAIOS ergeben
sich die Intervalle 9/7 und 10/7 (die Oktavergän-
Página 9
Ver en el PDF(se abre en una ventana nueva)zung des harmonischen Tritonus 7/5), die beide ebenfalls
zu STUKPFs
Es
in
kann
Zwischengruppe
nicht
verwundern,
zu
dass
rechnen
die
sind.
Zahl
Sieben
den Tetrachordberechnungen der griechischen Theoretiker
eine
so
bedeutende
Rolle
spielt,
denn
eben
aus der Teilung der bevorrechteten Quarte ergeben
sich die Intervalle 7/6 und 8/7.
In einem Tonsysten,
das sich auf die Quarte aufbaut, ist die Sieben
‘legitim' (Max Weber 9). Es führten issreit die
Versuche, die antiken Tongeschlechter zu erklären
und
anzuwenden,
immer
wieder
zu
den Siebenerintervallen. Bei VICENTINO, der sich um Chromatik und
Enharmonik bemüht, finden sich Intervalle wie 8/7 und
21/20
(144f) als
Folgerung aus seiner Diesenstimmung,
der leilung des Ganztones in fünf Diesen. Auch WALLIS
bezieht
die
griechische
Musikpraxis
auf
die
Teilung
der Quarte
in 7/6 und 8/7:
'Such Arts we
use
of,
we
revive
the
Greeks
and
Enseman-#
Musick’
.. But
the
Spesuiati-n
nice
for most
of our present
nen
Bemerkungen
form
if
Musick
London
would
in
1688,
zu
Thomas
Perfect
p.40,
and
must make
Chromatick
Practicers'
SALMON,
is
too
(
in
sei-
Proposal
to
per-
Mathematical
zit nach PERRETT,
Proportions,
VII).
Sobald man sich im 18. Jahrhundert für den 7.
Teilton zu interessieren begann, versuchte man, die
kleinen
rationen
Tonhöhenunterschiede
und
griechische
1,45ff)
das
denen
zwischen
diatonischen
zu beziehen.
Pyknon 5/3a:7/4bdas
aufbaut,
zueinander
im
(1754;1,127f)
Ration
bestimme
den
das
ein
Tonsystem
Abstand
21/20
stehen.
Der
'genere
Senarius
diatonico'.
auf
die
SERRE (1753;
: 16/9b,
auf
3ff)
zweier
sieht den Ursprung
7.
Siebener-
Skala
Enharmonik
bildet
in neuerer Zeit PERRETT (1925/26;
pion'
der
der
sein
'0lym-
Skalen,
Auch
die
TARTINI
der Enharmonik in
der
'Se
Zahlen
la
1
estensione
Página 10
Ver en el PDF(se abre en una ventana nueva)oltrepassa 1/6, risulta il genere enarmonico. (128)
Das 7/4b- nimmt er auf in seine Materialleiter (126),
SERRE-FERRETT
TARTINI
20/9 4
9/4 4
_
45 d
5/4
16/9 d
64/63
7/4
ARCHYTAS
Enharmonion
Chroma
Diatonon
9/4 4
.
9/5 b
5/4
5
d
9/4
2/1
3/2 &
8/7
d=
7/4
be
28/27
27/160
27/16
3/2 8
nes
Dictionnaire
28/27
a
27/16 a
3/2 8
wegen
der
1242432
1
5
I
2
15
2
2
8
4
3
2
16
3
4
5
8
1
4
cd
e
f
g
gis
a
b- db
h
c' ad!
dem allerdings
die Ecktöne a-d'
dieser
Aufstellung
Systeme
sind
bezogen auf
lung
ist
aber
verhältnisse
turseptime
über
-
c,
als
gewillt
zusammen
aus
d',
werden
mit
an Stelle des
7/4b-,
ersehen,
ARCHYTAS
fremd
anmuten,
der
Sein
dass
der
die
Sie
Aufstel-
Intervallheutigen
sofern man
Tonmaterial
über
enverglichen.
Aus
Intervall
pythagoreisch
der Mollterz
besprochenen
gegenüber
emmelisches
ist.
TARTINIs
die
einander
den Ton
auch zu
des
rechnungen nicht
&
: 9/5b
nicht
:
ein
9/4d',
im Verhält-
16/9b,
der zweiten Unterquinte
des
c,
(127;
s.
S. 119f).
ic
harmonischen
te
ees
ist 9/5b gesetzt, um das b als Mollterz von g hare
ziehen
g
12 seientwickelt TARTINI (127)
enharmonisches Tetrachord 5/3a : 7/4bin
Quarte
Fig.
de Musique).
monisieren zu können.
In
verdichtenden
(auf Tafel K,
nis der reinen Quarte stehen (27/20 statt 4/3); und
3/2 8
f
4
L1/1
sich
épaissi' nennt
Aus dieser Tonreihe
e
243/224
7/4
‘Genre
9/8
243/128 h
28/27
ROUSSEAU
c'
à
32/27
1/4 d=
21/20
5/3 a
È
9/4
5/4
36/35
gl7/4 b-
21/20
213/35
ARCHYTAS
36/35
d-
S/3 a
ARCRYTAS
die
die
Be-
Namiteinzubasetzt
sich
durchmessenen
Quing und
der
Naturseptime
enharmonisches
Tetrachord
unterscheidet sich von dem des ARCHYTAS in dem 5/3a der zu
grossen Quarte 27/20. Bei SERRE - PERRETT stehen
die um 7/4b- gruppierten Töne durchweg ein syntonisches Komma (81/80) tiefer als bei ARCHYTAS. Dadurch wird der Halbton b - a = 16/15 in zwei sehr
ungleiche Teile zerlegt: 64/63 = 27 C, 21/20 = 85
Página 11
Ver en el PDF(se abre en una ventana nueva)28
22,
16
243,
TUT
2,
128
h-
2
e
4
” arithmetisches Mittel der
Quarte g-c'
SERRE-FERRETT
TARTIRI
ARCHYTAS
Enharmonion
20/9 4
9/4 à
9/4 4
5/4
16/9
b-
5/3 a
21373
21/20
È
6 7/8 de
=
21/20
515/3 a
3/2 &
à
4
2/1
a
283/224
7/4 b-
7/4
28/27
d-
27/16
3/2 8
7/4
28/27
a
3/2 8
Dieser
Quintraum,
28/27
nischen gegliedert
durch
ein
Ausschnitt
der
Obertonreihe
ser
Ausschnitt
wird
3/2 8
diatonische
&
Nete
die
der Mese und
£
der
d.h.
8/7
b=
27/16 a
= harmonisches Mittel der
Quinte g-d'
9/8
243/128 h
36/35
27/16a
9/4
32/27
9/5 b
36/35
2b
ABCHYTAS
Diatonon
5/4
/5 d
64/63
e7/4
9/4
5/4
b
ARCHYTAS
Chroma
Quinte
diezeugmenon,
die
noch
ist
Rationen 6:7:8:9,
sein
könnten.
erweitert,
Geschlecht
zwischen
im Diatodes
wenn
ARCHYTAS,
man
das
die
Diedas
von
PTOLEMAIOS 'Diatonon toniaion' genannt wird, mit
dem Chroma malakón mischt. Nach dem Zeugnis des
Oa e
PTOLEMAIOS
t/t e
für
sich
Die
(39)
wurde
übrigen,
mit Gewalt
die
dem genannten
verwendet
weicher
dieser
Aufstellung
harmonischen
Systeme mit
sind bezogen auf
lung
ist
aber
verhältnisse
des
ziehen
gewillt
zusammen
te
8
über
c.
als
aus
d',
einander
ersehen,
ARCHYTAS
fremd
ist.
anmuten,
Sein
enverglichen.
Sie
Aus
dass
der Aufsteldie
Intervallheutigen
sofern man
Intervall
Tonmaterial
pythagoreisch
der Mollterz
besprochenen
gegenüber
emmelisches
der
die
den Ton 7/4b-,
auch zu
rechnungen nicht
turseptime
werden
die
BeNamiteinzuber
setzt
sich
durchmessenen
Quinüber g und
der Naturseptime
für
(ohne
zusammengesetzt
In
nur
Diatonon
werden,
als
wenn
das
die
toniaion
den,
in
die
härteren
Diazeuxis
in
Mischung
(Diatonon
toniaion,
ist
Zusammen mit
ergeben
tonverhältnisse
3:4:5:6:7:8:9,
in
genommen
jenen über der
Proslambanomenos
nur
nit
toniaion)
Tongeschlechter,
Diazeuxis
(= weich)
anzusetzen.
genommen
Übereinstimmung)
Diatonon
der
(39).
Das Chroma malakén
selbst
können
diatonischen
werden,
sind
sich
innerliche
Tetrachorden unter
fiigten'
das
gebraucht.
die
den
wer-
Diazeuxis
also unter der
dem
sich
‘hinzugedie
Teil-
Página 12
Ver en el PDF(se abre en una ventana nueva)Nete diez.
35
3/2
79
möglich ist, die Töne so anzuordnen, dass sie ei-
9/8
nen Ausschnitt
Ton bilden.
Paranete diez.
4/3
Drite
7/6
8
Diatonon toniaion
schen
28/27
9/8
Hans
1/1
'Mollskalen!
mischen
aufbauenden
sich
Elemente
Obertonreihe.
usf. Die gleichabständigen Tonstufen sind in dem
Chroma malakón
Diagramm
15/14
der Seite
Symmetrie
36
fiigen
durch Kreise
sich
die
liegt
ihr Mittelpunkt nicht
in
der Mese.Der Ausrech-
|
leiter.
2/3
4
Diatonon toniaion
28/27
4
.
9/8
Proslambanomenos
sich
1/2
Unter
den
keine
Mischung
DÜRING hervorhebt
werden,
dass
es
mit
(202);
nach
der
|
3
Beispielen
des
dem
symmetrische
Anordnung des griechischen
und derselbe (DIELS-KRANZ B 60).
7/12
9/16
Die
Tonsystems kann angesehen werden als eine der symbolischen Darstellungen des HERAKLIT-Wortes vom Edos
vo
Kaew!
Der Weg hinauf und hinab ist
ein
8/7
hyp.
des ARCHYTAS zugrundegelegt worden, doch ergibt sich die gleiche Symmetrie auch bei Anwendung der pythagoreischen Ton-
9/8
Hypate
In
nicht ganz ein. Verbindet man auch sie durch Kreise,
28/27
Parhypate hyp.
verbunden.
Siebenerintervalle
nung ist das diatonische Geschlecht
Lichanos hyp.
sich
auch
symmetrische Anordnung der Tonstufen besonders deut-
5
3/4
der
wie
lich. Der Paramese 9/8 entspricht der Lichanos meson 8/9, der Paranete diez. 4/3 die Hypate meson 3/4
7/9
Hypate meson
Hier
.6
5/6
meson
die
beim K'in (3.5.8 ) zeigt sich eine Durchdringung
diese
Parhypate
zum 9.
gegengerichteter Prinzipien. Bezieht man das griechische Tonsystem auf die Mese = 1/1,
wird die
6/5
mesnn
bis
kann uns
AI
9/8
Line
vom 3.
Feststellung
In die von der Höhe aus intonierten griechi7
von unten
Paruecse
diese
griechischen Tonsysteme näherbringen.
8/7
diez.
der Obertonreihe
Auch
|
PTOLEMAIOS
Chroma
findet
malakön,
wie
dennoch kann festgestellt
griechischen
Musiktheorie
Página 13
Ver en el PDF(se abre en una ventana nueva)Symmetrische Anordnung des griechischen Tonsystems
in der Finstimmung des ARCHYTAS.
Nete hyperbol.
Paranete hyperb.
Trite hyperb.
Nete diez.
Paranete diez.
Trite diez.
Paramese
Mese
Lichanos mes.
Parhypate mes.
Hypate mes.
Lichanos hypat.
Parhypate hypat.
Hypate hypat.
Proslembanomenos