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ZELLEN AG:
Inhaltsübersicht
Beite
Einleitung.
1.
Vorgeschichte der Mathematik .....,..............,..,
1
2.
Ägypter und Babylonier...........,.........,......,.
8
Die griechlache Mathematik.
4. Historischer Überblick ............... ........,,.. coo
14
"=> 2. Die pythagoreische Mathematik .......................
8-
8. Die geometrische Arithmetik........ as sierra
Giara sue
GALA
4. Die geometrische Algebra............................
6. Numerische quadratische Gleichungen; Ausziehen der
Quadratwurzel ...........,,...........sesesss.
6. Das Unendliche .... .......,.......................,
7. Die Quadratur des Kreises............... è vana sure e ..
8. Dreiteilung des Winkels; Einschiebungen........... cues
9. Verdoppelung des Würfels..........,..,.,...,..,.,,,,
10. Probleme und Theoreme; Bedeutung der geometrischen
40
44
. Konatrukljan..........,..,.........4. esse
88
11.
54
64
70
79
82
Die analytische Methode; die analytisch-synthetische Darstellungsform.........,.....,.... Ge
veni an
CUS
ESS
92
12.- «Elemente»; analytische Húlfamittel .,................. 105
18.
Überblick über Euklids Elemente; synthetisches Lehr-
14.
gebäude ss se sw
i ses Hewes sie
en A à 108
Euklids geometrische Voraussetzungen ................. 116
15.
Anmerkung über die Voraussetzungen der Geometrie.... 182
Die allgemeine Lehre von den Proportionen; Euklids btes
und 6tes Buch...... .......ooconcnoconenororoacoosa 199
Kommensurable Grössen und ihre Behandlung durch
Zahlen; Euklids 7.—9, Buch ...... PETTO bb waeBawa
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Vedi nel PDF(si apre in una nuova finestra)indirekt durch Reihen von Hülfssätzen über jetzt verlor Me
Werke der grossen griechischen Mathematiker gebra<>
Hit
haben.
In einem einzelnen Zweige der Mathematik ist jedoch
noch zu Pappus Zeit etwas Neues hervor gebracht wor
den, nämlich in der Arithmetik.
Aus der Zeit zwischen
den grossen Mathematikern und Pappus besitzen wil
Arbeiten von mehreren arithmetischen Schriftsteller;
unter denen namentlich
Nikomachus (etwa 100 n. Chr-)
grossen Ansehen genoss. Er hat eine erhaltene Eirnführung in die Arithmetik geschrieben. Dass er umd
einige andere arithmetische Schriftsteller uns etwas Neues
haben bringen können, hat seinen Grund zunächst wohl
darin, dass weitergehende arithmetische Untersuchunger
nicht in den Rahmen der Arbeiten hineinpassten, die u22®
aus der besten Zeit aufbewahrt sind. Dagegen nehme”
die Arbeiten, welche wir von Pappus’ Zeitgenossen Di o
phant besitzen, eine derartige Sonderstellung ein, dass wit
darin eine wirkliche Erweiterung der griechischen Mathes <2”
matik erblicken müssen. Von seiner Hand ist uns das Meis “©
von einem grossen Werke über arithmetische Dinge ©
erhalten; ob eine kleine Schrift über Polygonalzahlen einer =
Teil dieser grösseren ausgemacht hat, wissen wir nicht.
2.
Die pythagoreische Mathematik.
Wenn wir uns nun dem mathematischen Inhalt der
griechischen Geometrie zuwenden und mit der ältesten
Zeit beginnen, so erfahren wir über das 6te Jahrhundert
nur ausserordentlich wenig. Allerdings schreibt Eudemus
dem Thales verschiedene Sätze zu. Unter diesen kann
er recht wohl den gekannt haben, dass der Peripheriewinkel auf dem Halbkreise ein Rechter ist, einerlei ob
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Vedi nel PDF(si apre in una nuova finestra)Die pythagoreische Mathematik.
er ihn selbst gefunden oder von den Ägyptern: erhalten
hat; denn der Satz ergiebt sich ohne weiteres aus der
leicht erkennbaren Thatsache, dass sich um ein Rechteck
ein
Kreis beschreiben lässt.
Dagegen ist es schwierig
irgend welchen Sinn darin zu finden, wenn Eudemus
dem Thales den Satz zuschreibt, dass ein Kreis von
einem Durchmesser halbiert wird, denn man kann kaum
damit begonnen haben etwas so in die Augen fallendes
ZU beweisen. Eudemus kann jedoch gemeint haben,
dass Thales notwendigerweise denselben Satz gekannt
haben müsse, der zu Eudemus’ eigenen Zeiten für notwendig angesehen wurde, um den Satz über Peripheriewinkel im Halbkreise zu beweisen.
Auf ähnliche Weise
kann es sich mit den gleichfalls von Eudemus genannten. Sätzen verhalten, dass Scheitelwinkel oder Winkel an
der Grundlinie eines gleichschenkeligen Dreiecks gleich gross
sind, oder dass ein Dreieck durch eine Seite und die
beiden anliegenden Winkel bestimmt ist. Der letzte Satz
Namentlich erhält erst seine Bedeutung als theoretischer
Satz, wenn er in seiner natürlichen Verbindung mit ande-
Ten ähnlichen erscheint. Da über Thales’ Bekanntschaft
Mit solchen nichts mitgeteilt wird, so hängt die Sache
Vielleicht damit zusammen, dass die Tradition dem Tha-
SB gewisse praktische Operationen beigelegt hat, zu deren
t Soretischer Begründung dieser Satz notwendig ist. Hier©i kann man denken an die dem Thales zugeschriebene
®Stimmung des Abstandes von unzugänglichen Punkten
Oder Höhenmessung durch Schatten. Der Satz würde zuNächst darauf hindeuten, dass diese Messungen mit Hülfe
Ongruenter Dreiecke ausgeführt worden sind. Die von
en Ägyptern vorgenommene Bestimmung der Neigung
Siner Pyramidenkante deutet darauf hin, dass sie dazu
ähnliche Dreiecke zu benutzen verstanden, also weiter
Waren als Thales; diesem fällt aber doch die Ehre zu,
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Vedi nel PDF(si apre in una nuova finestra)zuerst unter den Griechen mathematische Untersuchung
aufgenommen zu haben. Wieweit man ausserdem i
6ten Jahrhundert gekommen war, das sieht man a
besten aus dem, worauf man im nathsten Jahrhunde
weiter bauen konnte. Wenn die Pythagoreer beispielswei
die 5 regulären Polyeder entdeckten, so hat das jede
falls mehr als unbedeutende, von ihren Vorgängern en
wickelte, geometrische Voraussetzungen erfordert.
Weit mehr befriedigende Mitteilungen liegen vor tk
die Mathematik der Pythagoreer. Sind diese auch nic
nur unzuverlässig mit Bezug auf das, was dem Meister =
gehört und was den Schülern, sondern auch vielleic
geneigt den Pythagoreern vieles zuzuerkennen, was nur
ihrer Zeit bekannt wurde, so geben sie doch demjenige
der mit der späteren griechischen Mathematik vertra
ist, ein so zusammenhängendes, deutliches und verstän
liches Bild von ihrer ersten Entwicklungsstufe, von de
Bestrebungen, die früh rege waren und später so deutlicl
Spuren in der griechischen, ja in der spätern Mathemäti
überhaupt, hinterlassen haben, dass sie es verdienen 2!
sammengestellt zu werden. Dadurch wird man die Grun'
lage für die folgenden Arbeiten am Schlusse desselbe
Jahrhunderts erhalten und zugleich erreichen, deren Zwet
richtig zu verstehen, und dabei wird auch die Gestal
die man, namentlich im folgenden Jahrhundert, der Math
matik gab, ihre Erklärung finden.
Nach dem Bericht des Eudemus haben die Pyth
goreer zunächst «die Geometrie zu einer wirkliche
Wissenschaft erhoben, indem Pythagoras ihre Grum
lage von einem höheren Gesichtspunkte aus betrachte
und ihre Lehrsätze mehr immateriell und intellektuell €
forschte. Er hat ferner die irrationalen Grössen entdecl
und die Konstruktion der kosmischen Figuren (der reg!
lären Polyeder.»
Zu den specielleren Nachrichten, d
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anderen Schriftstellern verdanken, gehört — ausser
einigen mehr philosophischen als mathematischen Definitionen von Punkt, Linie, Fläche und Körper — auch
die, dass die Pythagoreer die Winkelsumme des Dreiecks
kannten und die Einteilung der Ebene in (wahrscheinlich
reguläre) Polygone, von denen um einen Punkt herum 6
Dreiecke oder 4 Vierecke oder 3 Sechsecke liegen konnten.
Sie sollen die sogenannte Flächenanlegung erfunden haben, worunter man, wie wir sehen werden, die
Auflösung quadratischer Gleichungen in geometrischer
Form verstand, und die bekannte Konstruktion eines
Polygons, das einem gegebenen gleich und einem anderen
ähnlich ist. Von einem Pythagoreer wird erzählt, dass er
Sich des Verbrechens gegen die Schule schuldig machte,
«den Satz von 12 Fünfecken in einer Kugel» zu verraten.
Endlich kann angeführt werden, dass als pythagoreisches
Zeichen das sogenannte Pentagramm angegeben wird, ein
tegelmässiges Sternfünfeck, dessen Seiten in dem umbeSchriebenen Kreise Sehnen zu Bogen von der Grösse =
Sind.
Während einzelne Fälle des Satzes, der noch heutigen Tages der pythagoreische genannt wird, gewiss schon
früher bekannt gewesen sind, wird der allgemeine Satz
den Pythagoreern zugeschrieben; ferner eine von den Regeln, nach denen
man rationale Zahlen für die Seiten
eines rechtwinkeligen Dreiecks bilden kann, nämlich die
2_
2
Zahlen a, a 2 1 und £ EL worin a eine ungerade Zahl
2
2
bedeutet, während die Zahlen a, 6) —1 und (3) + 1,
worin a eine gerade Zahl bedeutet, dem Plato zugeschrieben
werden. Es wird berichtet, dass die Pythagoreer die drei
Proportionen kannten, nämlieh die arithmetische, die
geometrische und die harmonische, ferner die Dreiecks3*
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Vedi nel PDF(si apre in una nuova finestra)zahlen, d. h. die Summen der ersten Zahlen der nat
lichen Zahlenreihe, und dass sie sich überhaupt mit Dil
renzreihen beschäftigten. Endlich wird berichtet, d4
Pythagoras die Zahl zum Princip aller Dinge gemaC
habe, und dass die Pythagoreer sich mit Untersuchung:
über gewisse ganze Zahlen beschäftigt haben, wie «k
freundete Zahlen», von denen die eine gleich der Sumr
der Faktoren der anderen ist, und «vollkommene Zahlen
die gleich der Summe ihrer eigenen Faktoren sind (¥
6=1-+2+3). Endlich soll Pythagoras Arithmet
und Musik mit der Geometrie in Verbindung gebrac
haben.
Wir werden ausführlicher über mehrere von dief
Gegenständen und ihre Bedeutung für die griechisc
Mathematik sprechen, wollen aber erst kurz den Zusa
menhang zwischen ihnen nachweisen und die gute Üb
einstimmung zwischen den Angaben, die aus Quellen v
verschiedenem Werte stammen.
Zunächst sei auf das Bestreben hingewiesen, die E
griffe Punkt, Linie u. s. w. klar von einander zu sch:
den. Es ergiebt sich auch, dass man bereits im Besit
des Winkelbegriffs war. Hiervon hat man Anwendut
gemacht sowohl bei der Teilung der Ebene als bei d
Untersuchung darüber, welche regulären Polyeder übe
haupt möglich wären. Sicherlich war viel Arbeit zu le
sten, bevor man zu einer so vollkommenen Bestimmur
und Konstruktion auch vom Dodekaeder und Ikosaed'
gelangte wie die ist, die wir bei Euklid finden; aber d'
erste Schritt hierzu, die Konstruktion des regelmässige
Fünfecks, war gemacht, und man war sichtlich stolz da
auf, soweit gekommen zu sein. In der Konstruktion d
Fünfecks- oder Zehnecksseite haben wir bereits dasjenis
Beispiel für die geometrische Auflösung einer Gle
ng zweiten Grades, welches die grösste Rolle b
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Vedi nel PDF(si apre in una nuova finestra)Nessun testo in questa pagina.
Pagina 8
Vedi nel PDF(si apre in una nuova finestra)nur der Beweis durch Einteilung in Quadrate unbraue—hbar, sondern der Satz selbst wird sinnlos, da es de?
beim gewöhnlichen Rechnen gebildeten Begriffe eines P #0
duktes widerstreitet, wenn die Faktoren irrationale Zus)
len sind.
Diese Schwierigkeit war es, die die Pythagoreer wed
mit ihnen die folgenden griechischen Mathematiker be
wanden durch geometrische Darstellung der ame
gemeinen Grösse. Im ersten Augenblick kann es alle "
dings so aussehen, als ob hiermit nur wenig gewonne=""
sei, da eine beliebig gezeichnete Strecke ebensowohl eins=-°
bestimmte Grösse hat wie eine beliebig gewählte Zah.
Die gezeichnete Figur dient jedoch nur dazu die Figu- *
festzuhalten, die beschrieben wird, und in dieser könne
*
die Grössen alle die Werte annehmen, die zu der Beschrei
bung stimmen. Die Darstellung einer Grösse durch die
Länge einer Strecke kann dadurch, ebenso wie die in der
Algebra gebräuchliche Darstellung durch einen Buchstaben
auf kontinuierlich variierende Grössen angewandt werden.
Die Griechen wussten allerdings ebensowenig etwas von
negativen wie von imaginären Grössen; aber das Bedürfnis nach den ersteren wird dadurch etwas verringert, dass
die Variationen der Figur teilweise dieselben Verallgemeinerungen darbieten können, die wir nun durch Benutzung
negativer Grössen erreichen.
Aus diesen Bemerkungen lässt sich erkennen, dass
die Operationen mit den geometrisch dargestellten Grössen
eine ähnliche Rolle spielen wie unsere algebraischen Operationen. Wir wollen deshalb die Lehre von diesen geometrischen Operationen die geometrische Algebra
nennen. Diese soll hier so dargestellt werden, wie wir
sie kennen teils aus dem zweiten Buche von Euklids
Elementen, teils aus der Anwendung, die überall von ihr
in der griechischen Mathematik gemacht wird, namentlich
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Vedi nel PDF(si apre in una nuova finestra)Die pythagoreische Mathematik.
da, wo man jetzt Gleichungen zweiten Grades benutzt.
Sowohl bei Euklid als auch bei anderen liegt die geometrische Algebra so vielen Dingen zu Grunde, dass sich
auch hieraus ein Beweis ergiebt für das hohe Alter, das
Wir ihr in Übereinstimmung mit dem Bericht über die
Bekanntschaft der Pythagoreer mit der Flächenanlegung
beilegen. Ihre Anwendbarkeit auf beliebige Grössen, irrationale sowohl wie rationale, und ihre hieraus folgende
abstrakte Natur stimmt gut zu der Äusserung des Eudemus über Pythagoras’ immaterielle Behandlung der
Geometrie.
Es ist jedoch wohl möglich, dass diese abstrakte
Natur nicht von vornherein so bewusst und ausgeprägt
&e wesen ist, wie sie es zu Eudemus’ Zeit geworden war
und bei Euklid:ist.
Im Gegenteil ist es natürlich und
wohl übereinstimmend mit den Berichten über die Verknüpfung von Geometrie und Arithmetik durch die Pyagoreer, wenn man annimmt, dass die entsprechende
8SOmetrische Behandlung ganzer Zahlen, die bei Euklid
zum Teil als eine Anwendung der allgemeineren geometrischen Algebra auftritt, vorangegangen ist. In den naheliegenden geometrischen Darstellungen von Eigenschaften
ganzer Zahlen, mit denen man begonnen hat, hat man
n eine Darstellungsform gehabt, die von selbst ebenso
leicht auf allgemeine kontinuierliche Grössen anwendbar
War, Dessen ist man sich jedoch nur erst ganz allmählich bewusst geworden. Aus diesem Grunde wollen wir
werst reden über die geometrische Arithmetik der
Griechen als Einleitung zu ihrer geometrischen Algebra.
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Vedi nel PDF(si apre in una nuova finestra)3. Die geometrische Arithmetik.
In unseren Lehrbüchern findet man durchgehen
einen geometrischen Beweis für den Satz, dass in eine
Produkte von ganzen Zahlen die Reihenfolge der Faktor
beliebig ist. Dieser besteht darin, dass man die Einheit
oder die Punkte, die diese darstellen, in Form eir
Rechtecks hinschreibt. Jede horizontale Reihe enth.
die Einheiten des Multiplikanden, und die Anzahl c
Reihen ist der Multiplikator. Die Vertauschung der hc
zontalen Reihen mit den vertikalen ergiebt dann die V
tauschbarkeit der Faktoren. Benutzt man statt der E
heiten kleine Quadrate mit der Seite 1, so hat man glei:
zeitig den geometrischen Satz bewiesen, dass die Grö
eines Rechtecks durch das Produkt der Seiten ausgedrü:
wird.
Unterlässt man dagegen eine bestimmte Eink
zu wählen, so erhält man, wenn die Seiten kommen
rabel sind, den Satz, dass zwei Rechtecke sich wie Produkte ihrer’ Seiten verhalten.
Von dieser Darstellung rührt die bei den Grieck
allgemein gebräuchliche Benennung ebene Zahlen :
für solehe, die aus zwei Faktoren zusammengesetzt si:
also eine rechteckige Fläche bilden, und die noch je
gebräuchliche Quadratzahl. Ebene Zahlen heissen äl
lich, wenn ihre Faktoren proportional sind; sie verhal
sich dann wie zwei Quadratzahlen.
Aus dem Quadrat, das eine gewisse Quadratzahl
(
darstellt, erhält man die nächste (n + 1)?, indem nm
längs den beiden Seiten 2n neue kleine Quadrate 1
und noch eins in den dadurch entstehenden einspring
den Winkel. Diese ganze Ergänzungsfigur, sowie im :
gemeinen eine Figur, die die Differenz zwischen zwei [
grebtivienh ähnlichen Figuren mit einem Eckpunkt,